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    <title>Beschwingt (Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben)</title>
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    <description>Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben</description>
    <dc:publisher>Schwinger</dc:publisher>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:date>2006-10-27T12:02:31Z</dc:date>
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    <title>Beschwingt</title>
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    <title>Lange Pause - einiges passiert</title>
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    <description>Schon wieder fast ein Jahr um und endlich mal wieder die Muße, um hier mal wieder reinzuschauen. Mal sehen, was sich so getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei uns hat sich auch etwas getan. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab und zu (für mich viel zu selten) kommt unsere Freundin vorbei und wenn ich das Glück habe und anwesend bin, dann assistiere ich den beiden. Näheres später in der Rubrik &quot;Freundin&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem guten Freund habe ich einen geschützten flickr-Account. Hier erzählen wir uns unsere Phantasien, zeigen erotische Fotos von unseren Frauen, lassen uns anregen und spinnen geile Geschichten um die Bilder. Meine Frau weiß davon, sein Frau kennt nur seinen Spaß an ihrem Exhibitonismus. Mehr dazu in Kürze unter der Rubrik &quot;Lustlehre&quot;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Wir&quot;&gt;Wir&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-27T11:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1175341/">
    <title>Auseinandersetzung</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1175341/</link>
    <description>Bezug nehmend auf den &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freieslieben.de/?z=1132503450&quot;&gt;Artikel von Freies Lieben&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, habe ich mir Gedanken gemacht über das Thema Beziehungen.  &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freieslieben.de/&quot;&gt;Freies Lieben&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; liebt die Auseinandersetzung mit dem Partner nur solange wie sie seine Kreise nicht stört. Einfacher ist das Leben ohne so genannten Primary auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu also eine Beziehung?&lt;br /&gt;
Der Mensch wächst in der Auseinandersetzung mit anderen. Um die Unterschiede zweier Menschen in den Griff zu bekommen, muss ich aufeinander zugehen. Betonung liegt hier auf dem &quot;muss&quot;: Ohne eine primäre Bezugsperson, sprich Beziehung, gibt es kein &quot;muss&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Aufeinanderzugehen stellt aber für mich keine Beeinträchtigung dar, sondern eine Erhöhung meines Lebens. Diese Erfahrungen und Bewältigungen sind für mich auch ein Indiz für ein gelebtes Leben. Erst in der Auseinandersetzung mit der Welt (des Anderen) beginnt mein Leben. Dadurch übernehme ich die Verantwortung für mich und gewinne so eine Selbstständigkeit, die den Namen auch verdient.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T15:15:20Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1165879/">
    <title>Beziehung - Bedrückung</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1165879/</link>
    <description>Wenn jemand sagt: &quot;Wir sind Swinger.&quot; Leben die beiden dann automatisch in einer offenen Beziehung? Ich würde sagen: nein. Sex mit anderen Personen neben dem Partner ist nur ein Teilaspekt. Allerdings: Um so etwas zuzulassen, muss man vorher schon sehr losgelassen haben. Also würde ich mal vermuten, dass die ein sehr großer Teilaspekt einer offenen Beziehung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich die Frage, ob eine offene Beziehung da nicht noch weiter geht. Denn hier besteht ja sogar theoretisch die Möglichkeit, mehr als eine Beziehung aufzubauen. Hier würde ich gerne mal wissen, wo die Offenheit eigentlich anfängt und wo sie aufhört. Jeder handhabt das sicher unterschiedlich und die Definition einer offenen Beziehung fällt so vielfältig aus wie die Menschen, die sie leben. Mancher braucht mehr Nähe als der andere. Jeder definiert &quot;Nähe&quot; anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann wird eine Beziehung zur &quot;Bedrückung&quot;? Was muss passieren, dass der Bezug, das Zusammengehörigkeitsgefühl aufhört zu existieren?</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-18T11:43:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1163275/">
    <title>Durch den Kakao gezogen</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1163275/</link>
    <description>Manchmal muss man zu seinen Albernheiten stehen. Besonders, wenn sie so witzig beschrieben werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt reinschauen: &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://antisexblog.twoday.net/&quot;&gt;Antisexblog, der waschsalon für schweine(reien)&lt;/a&gt;. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am schlimmsten ist es, wenn gar keiner über einen schreibt. Also bin ich trotz meiner Betroffenheit sehr erleichtert: Ich habe auch &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://antisexblog.twoday.net/stories/1160788/&quot;&gt;mein Fett abbekommen.&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-17T16:50:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1162067/">
    <title>Neue Rubrik - Interview</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1162067/</link>
    <description>Ich werde in Bälde eine neue Rubrik eröffnen. Sie wird den Namen &quot;Interview&quot; tragen. Hier möchte ich über eine Frageliste ein wenig hinter funktionierende offene Beziehungen blicken. Wie funktionieren sie, was hält sie zusammen, worauf legen sie wert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier schon mal ein erster Versuch eines Fragenkatalogs. Vielleicht hat noch jemand ein paar Anregungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1)	Männlich oder Weiblich?&lt;br /&gt;
2)	Wie lange seid Ihr zusammen?&lt;br /&gt;
3)	Dieser &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://bettgefluester.twoday.net/stories/966774/&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;beschreibt verschiedene Facetten einer offenen Beziehung. Welche würdest Du unterschreiben, bei welchen bist Du anderer Meinung?&lt;br /&gt;
4)	Ist Deine Einstellung das Ergebnis einer Entwicklung, oder bist Du so auf die Welt gekommen?&lt;br /&gt;
Falls ja zum ersten Teil der Frage: Was glaubst Du, dass Dich von anderen unterscheidet, die keine offene Beziehung leben? &lt;br /&gt;
Falls nein: Was musste passieren, damit Du es leben konntest?&lt;br /&gt;
5)	Hast Du die Offenheit in die Beziehung mit eingebracht oder Dein Partner?&lt;br /&gt;
Wenn es Dein Partner war: Hast Du Anfangs unter seiner offenen Einstellung gelitten? Beschreibe den Weg, wie und wodurch Du Dich geändert hast.&lt;br /&gt;
Wenn Du es warst: Beschreibe, wie Du Deine Lebenseinstellung Deinem Partner näher gebracht hast.&lt;br /&gt;
6)	Geht ihr auch mit anderen ins Bett ohne den Partner? Oder genießt Ihr Eure Freiheit nur gemeinsam?&lt;br /&gt;
7)	Weiß Eure Umgebung von Eurem offenen Privatleben? Wie offen geht Ihr mit diesem Thema um? Wer weiß es: nur gute Freunde, Arbeitskollegen, Bekannte, usw.?&lt;br /&gt;
8)	Was hindert die meisten daran, eine offene Beziehung zu leben.&lt;br /&gt;
Welchen Wert (von 1 = sehr wichtig  6 = unnötig) würdet Ihr folgenden Begriffen zuordnen: Besitzanspruch  Eifersucht  Mangelndes Selbstvertrauen/Selbstbewusstsein  Mangelnde Kommunikation  Religion  Traditionen  Angst  der falsche Partner &lt;br /&gt;
9)	Sind offene Beziehungen stabiler als monogame Partnerschaften?&lt;br /&gt;
10)	Ist Dir der Begriff &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Polyamory&quot;&gt;Polyamorie&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; schon mal untergekommen? &lt;br /&gt;
Würdest Du sagen, dass Du mehr als einen Menschen lieben kannst?&lt;br /&gt;
11)	Beschreibe die Vorteile einer offenen Beziehung.&lt;br /&gt;
12)	Könntest Du Dir vorstellen mit einem anderen Paar zusammen zu leben?&lt;br /&gt;
13)	Wo ist die Grenze? Ab wann wäre eine offene Beziehung für Dich keine Beziehung mehr? Oder anders herum: Was sind Deine Mindestanforderungen an eine Beziehung? &lt;br /&gt;
14) Swinger: Ist das exhibitionistische oder das voyeuristische Moment, was Dich an Gruppensex fasziniert? Was sonst noch?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, wie gesagt: Für Anregungen bin ich dankbar.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Interview&quot;&gt;Interview&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-17T11:52:47Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1159396/">
    <title>Neue Entwicklungen</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1159396/</link>
    <description>... bahnen sich ihren Weg. &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/&quot;&gt;Vor fünf Jahren begann alles&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Wir schrieben unserer Freundin gemeinsam einen Liebesbrief. Nach ungefähr einem Jahr erzählte sie ihrem Mann von ihrem sexuellen Erlebnis mit Barbara. Meine zufällige Statisten-Rolle dabei unterschlug sie. Denn seine Reaktion auf ihr Abenteuer war mehr als zurückhaltend. Als ich davon hörte, war ich wirklich verblüfft. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich gedacht, dass jeder Mann davon träumt: Die Vorstellung von zwei heißen Frauen, die sich im Bett wälzen und eine davon die eigene. Aber ihr Mann sagte nur irgendetwas von mach, wenn es Dir Spaß macht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja. Das war vor ca. vier Jahren. Und was erzählt unsere Freundin gestern? Ihr Mann hat sie gefragt, was sie und meine Frau denn immer so trieben, wenn sie gemeinsam zum Einkaufen fahren. Unsere Freundin erzählte ihm dann von &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/&quot;&gt;ihrem letzten  Erlebnis beim Baden&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Sie erlebten ein durch die die Erzählung sehr angeregten Abend. Das passte natürlich sehr gut in mein Männerbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein erster Gedanke war: Jetzt muss er die beiden nur noch überraschen, natürlich zufällig. Ich erzählte es meiner Frau und sie antwortete kurz und bündig: ja, stimmt. Was würde dann passieren? Würde er mitmachen? Würden sie ihn überreden können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass ich die Vorstellung anregend empfinde. Vielleicht würde ein solches Erlebnis wieder etwas Schwung in die ganze Situation bringen. Ich gebe zu, dass ich sehr viel, wahrscheinlich zu viel Phantasie, habe. Und natürlich ist der Wunsch der Vater dieser Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim nächsten Treffen muss ich unserer Freundin mal von meinen Wünschen erzählen. Was auch immer passiert oder nicht, das Leben macht einfach Spaß. Langweilig war früher </description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Freundin&quot;&gt;Freundin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T15:56:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/">
    <title>Unsere Freundin: Wie alles begann.</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/</link>
    <description>Vor ziemlich genau fünf Jahren halfen meine Frau und ich beim Büro-Umzug ihres Mannes. Als die beiden vor mir knieten und die Regale putzten, alberten wir zweideutig herum. Stellt euch vor, zwei Frauen mit knackigen Hintern in engen Jeans knien vor euch. Meine Phantasie stand mir wohl sehr deutlich ins Gesicht geschrieben. Unsere Freundin jedenfalls sprach es unzweideutig aus: Na, unsere Stellung scheint Dir wohl zu gefallen? Ich kann mir vorstellen, was Du jetzt gerne machen würdest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gefühle füreinander lagen schon länger in der Luft. Ich musste sie irgendwie artikulieren, sonst wäre ich geplatzt. Und so kam ich auf den Gedanken mit dem Liebesbrief von uns an sie. Barbara war einverstanden und so gab ich ihn ihr am Ende des Umzugstages. Sie erzählte uns später, dass sie den Brief sofort im Auto gelesen hatte und beinahe dabei erfroren wäre. &lt;br /&gt;
Wir warteten natürlich gespannt auf ihre Reaktion. Was würde passieren? Wir wollten schließlich keine Freundin verlieren, sondern gewinnen. Ein Liebesbrief unter Freunden mit deutlichen Anspielungen auf ihre Wirkung auf uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Angst war unbegründet. Gleich am folgenden Tag kam sie zu uns, umarmte uns und gestand uns, dass ihre Gefühle zu uns genauso stark waren. Dass sie auch schon in ihrer Phantasie mit uns zusammen war. &lt;br /&gt;
Jeder kann sich vorstellen, wie erleichtert, wie erfreut wir waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf überraschte ich meine Frau und sie in flagranti auf der Couch. Aber davon später mehr.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Freundin&quot;&gt;Freundin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T10:28:13Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/">
    <title>Beim Baden</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/</link>
    <description>Festgehalten von meiner Frau:&lt;br /&gt;
Der Sommer hatte uns bisher sehr enttäuscht. Ein paar schöne Tage im Mai und im Juni, doch der Juli und der August waren vorwiegend verregnet und zum Teil auch noch schrecklich kühl. Ich rechnete schon kaum mehr mit schönen Tagen, als noch mal die Sonne heraus kam und uns die lang ersehnte Wärme brachte. Bei 30 Grad ließ ich alles stehen und liegen, packte die Badesachen und freute mich darauf, den Tag an unserem Moorsee zu verbringen.&lt;br /&gt;
Sein Wasser fühlt sich an wie Seide auf der Haut. Und durch die dunkle Farbe steigt die Temperatur schon nach ein paar Sonnenstunden in badefreundliche Bereiche. Wenn die Sonne hinein scheint, schimmert er gelb und orange, wie Bernstein. Ein wunderschöner Kontrast zum strahlenden Blau des Himmels und dem Dunkelgrün der Fichten und Tannen, die an seinem Rand stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fuhren mit dem Fahrrad, mein Mann zog unsere süße kleine Tochter im Fahrradanhänger, ich radelte hinter ihm her. Seine schönen Beine, die Wadenmuskel, die sich unter der Anstrengung anspannten, all das und der strahlende Tag verursachten bei mir ein Gefühl des Glücks. Am See angekommen, sahen wir schon von weitem, dass unser Lieblingsplatz belegt war. Doch als wir näher kamen, wurden wir schon von den Kindern unserer Freunde begrüßt. Meine beste Freundin mit Familie hatte uns einen Platz freigehalten. Die drei Kinder meiner Freundin spielten die meiste Zeit mit unserem Töchterchen, so dass ich genug Muße hatte, mich richtig entspannt in der Sonne zu aalen. Mein Mann hatte in der Früh meine Scham rasiert und darüber heizte sich der schwarze Stoff auf. Am liebsten hätte ich den Bikini ausgezogen, meine Beine gespreizt und die Sonnenstrahlen lustvoll empfangen. Aber wir waren ja nicht alleine. Als ich mich aufrichtete, sah ich gerade noch kurz, wie Ms Mann zwischen meine Beine schaute. Ein kleiner Kitzel durchzuckte mich, bevor ich mich weniger aufreizend hinlegte. Ich schaute zu meinem Mann, und sein wissendes Lächeln erzeugte ein warmes Gefühl in mir. Er nickte mit dem Kopf in Richtung von M Sie hatte sich hingekniet, ihren knackigen Po in unsere Richtung, und wühlte in ihrer Badetasche. Ich wusste, dass zwischen meinem Mann und ihr ein erotisches Spiel lief. Beide liebten es, wenn sie der andere anschaute. Und so zeigte M ihm ihre hinreißende Hinterseite. Ich brauchte nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, wie mein Mann sich hinter sie kniete, ihr den Slip herunterzog und seinen geilen Schwanz in sie hineinstieß. Dieses Bild machte mich unheimlich an. Mit diesen Gedanken sah ich an meinem Mann herunter. Er hatte die gleiche Phantasie, das war deutlich zu sehen. M hatte es auch gesehen und lächelte. Ich konnte fühlen, wie sie das erregte. &lt;br /&gt;
Unsere Freunde waren, im Gegensatz zu uns, mit ihrem Kanu von der anderen Seeseite herübergefahren. Da hatte ich plötzlich eine geniale Idee. Ich fragte meine Freundin, ob sie nicht Lust hätte, zur Abwechslung mal mit mir alleine raus zu paddeln. Die Männer könnten sich doch währenddessen um die Kinder kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan. Wir lösten die Taue, schnappten uns jeder ein Paddel und bestiegen das Boot. Sie hockte sich nach vorne, ich setzte mich auf die hintere Bank. Es dauerte ein paar Paddelschläge bevor wir den richtigen Rhythmus heraus hatten. Dann glitten wir zügig durch die sanften Wellen der Sonne entgegen. Das Wasser glitzerte und gleißte. Ich genoss es sehr, mit meiner Freundin mal wieder alleine zu sein. Sie sieht unheimlich gut aus. Schlanke Figur, schöner kleiner Busen mit großen Nippeln, die sehr leicht erregbar sind. Ihre Rückenmuskeln spannten sich beim Paddeln, ich musste dauernd hinschauen: das lange schwarze Haar, das ihr über die braunen Schultern fiel, ihre schlanke Taille und ihr knackiger Po. Der Anblick verursachte mir ein Kribbeln der Lust.&lt;br /&gt;
Ohne uns abzusprechen, fuhren wir zum Südufer des Sees. Da auf dieser Seite ein Naturschutzgebiet liegt, ist die Moorlandschaft hier vollkommen unberührt. Dort hat der See auch  einen kleinen Zulauf, der uns magisch anzog. Wir paddelten ein paar Meter hinein und hielten vor ein paar Seerosen, die ihre Blüten anmutig der Sonne entgegen streckten. In einer kleinen Bucht wendeten wir unser Boot und genossen den Augenblick. Was für eine Atmosphäre: die unberührte Moorlandschaft, die Halme, die in der sanften Brise raschelten, das Wasser, das in der Sonne gleißte und funkelte, die Wärme auf unserer Haut  es war herrlich und auch gleichzeitig sinnlich.&lt;br /&gt;
Ich kniete mich hinter meine Freundin und umarmte sie freundschaftlich. Meinen Kopf an ihrer Schulter sog ich ihren Duft ein. Die warme Haut, ein Hauch von Sonnencreme, die Seeluft, der kräftige Geruch ihrer langen, dunklen Haare. Ich drückte meinen Busen sanft gegen ihren Rücken. Sie kam mir entgegen und ich spürte, wie sie schneller atmete. Ihre Haut fühlte sich unheimlich weich und zart an. Ich küsste ihren Hals.&lt;br /&gt;
Ihre Hand streichelte zärtlich meinen Nacken. Diese Berührung elektrisierte mich. Die gesamte Atmosphäre war Energie geladen, sinnlich, erotisch. Auch ich begann, sie sanft zu streicheln. Plötzlich wanderten ihre Hände von meinem Nacken über die Schultern, meinen Rücken hinunter nach vorne über meinen Bauch. Ich atmete tiefer und konnte es kaum erwarten, dass ihre Finger mich überall berührten. Langsam streichelte ihre Hand den Rand meines Bikinihöschens, rutschte über den glatten Stoff, bis ihre Finger auf meinem Schamhügel zu liegen kamen. &lt;br /&gt;
Ich kann Deine Härchen durch den Stoff fühlen. Ich erschauerte. Ich spürte, wie eine Welle der Erregung durch meinen Körper floss und meine Säfte zum fließen brachte. Ich bekam unheimlich Lust auf sie. Ich küsste sie zärtlich auf die Schulter, den Nacken, den Hals und ließ meine Lippen über ihre zarte Haut streifen. Gleichzeitig streichelte ich mit meinen Fingerspitzen zart ihre schlanke Taille und die seidige Haut ihrer Hüfte. Sie stöhnte leise auf und zuckte als ich meine Hand über ihre Scham gleiten ließ.&lt;br /&gt;
Du bist verrückt. Das hätte ich gut zurückgeben können. Es war verrückt. Aber vor allem war es herrlich erregend. Auch sie küsste mich zärtlich und sucht mit ihren Lippen meinen Mund. Als unsere Lippen sich berührten, war es noch mal wie ein herrlicher Schauer, so zart, so weich, so erregend. Ich knabberte sanft an ihren Lippen und küsste immer wieder diese samtige Haut, die mich ganz süchtig machte. Während dessen blieben unser Hände nicht untätig. Ich rutschte mit den Fingern meiner rechten Hand sanft von oben in den Slip ihres  Bikinis und legte meine Hand vorsichtig auf ihr seidiges Schamhaar. Sie zitterte und seufzte leise, was ich als Aufmunterung verstand. Mutiger geworden, lies ich meine Finger kreisen. Ganz langsam , bis ich merkte, dass ihr Becken den Rhythmus aufnahm und meiner Bewegung folgte. Ich legte zwei Finger auf ihren Kitzler und streichelte ihn sanft. Es war unheimlich geil, ihre Erregung zu spüren, wie sie ihren Unterleib meinen Liebkosungen entgegenwölbte und mich dadurch anstachelte. &lt;br /&gt;
Steck den Finger hinein, stöhnte sie leise, schwer atmend. Und ich schob zwei Finger langsam in ihr feuchtes heißes Loch, das sie mir gierig entgegen streckte. Gleichzeitig hatte sie meine Scham in ihrer ganzen Hand und drückte sie zärtlich. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde und langsam überfloss.&lt;br /&gt;
Ich laufe fast aus.&lt;br /&gt;
Das merke ich , komm, ich will Deine Nässe spüren. Jetzt steckte auch sie mir ihre Finger in meine geschwollene Fotze. Langsam kamen wir richtig in Fahrt. Es war unglaublich. Ganz allein in dieser traumhaften, sinnlichen, aufgeheizten Umgebung spielten wir vierhändig auf unseren Lustinstrumenten. Das Tempo nahm langsam zu und steigerte sich von piano zu forte. Ich suchte mit der rechten Hand ihren Kitzler und streichelte ihn mit schneller werdenden kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig legte ich die Finger meiner linken Hand auf meinen eigenen Lusthügel und streichelte mich so, wie ich es am liebsten mochte. &lt;br /&gt;
Zeig mir was Du magst , forderte ich sie auf. So schob sich die Finger ihrer rechten Hand flink in ihre eigene Möse und fickte sich selber, während ich ihren Kitzler rieb. Mit der anderen Hand suchte sie fordernd den Eingang zu meiner Lustgrotte. Ich streckte mich ihr entgegen, ich wollte sie spüren. Diesmal stieß sie mir ihre Finger hart und geil in mein heißes Loch. Und während ich uns immer fester und schneller streichelte, fickte sie uns mit kräftigen Stößen ihrer Hände zum Höhepunkt. &lt;br /&gt;
Ich komme.&lt;br /&gt;
Ahhhh, war die Antwort.&lt;br /&gt;
Es war wie ein Rausch. Wir zitterten beide vor Erregung, drückten uns aneinander, küssten uns schwer atmend, streichelten uns und genossen den abklingenden Orgasmus.&lt;br /&gt;
Als wir ruhiger wurden blickten wir uns gegenseitig fragend in die Augen. War das okay gewesen? Ihrem Lächeln entnahm ich, dass Sie es genau so genossen hatte wie ich.&lt;br /&gt;
Eine kleine Abkühlung wäre jetzt Recht. Das kannst Du gerne haben, antwortete ich und bespritzte sie übermütig mit Wasser. Natürlich revanchierte sie sich prompt, und kurz darauf hüpften wir beide aus dem Boot und genossen gemeinsam das Bad im seidenweichen kühlen Wasser.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Freundin&quot;&gt;Freundin&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T08:51:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1139772/">
    <title>Swingerclubs und der Realitätsschock</title>
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    <description>Ein befreundetes im Swingerleben unbeschriebenes Blatt hat mir von seinem erwarteten Realitätsschock beim Besuch eines Swingerclubs geschrieben. Ich hatte ihm den &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schloss-milkersdorf.de/&quot;&gt;Link meines Wunschschlosses&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; geschickt und selbst dieses Ambiente kommentierte er wie immer treffend folgendermaßen: &lt;i&gt;&quot;Was ich allerdings glaube mitbekommen zu haben, ist, daß das ganze - und ich weiß, Du lachst jetzt - an meinem Lieblingsfeind, der Wirklichkeit scheitert oder einen faden Geschmack bekommt. Wer kommt in so ein auf den Photos romatisches Schloß: Zu viele Männer trotz Proporz, protzige Schwaben, Sachsen mit Goldkettchen, bestenfalls die Halbarmhemden, die ich Montagmorgens in der Lufthansa habe, eine eigene Art von Pest. Ein Schloß voller Prokuristen, golfspielender Gewerbetreibender, Verwaltungsangestellter und Vertreter, die sich feste eingeredet haben, boah eh doll verrucht zu sein und ausserdem Schentelmän, weil sie ausnahmsweise heute mal ihre Jogginghose zu Hause gelassen haben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem kann ich nur eines hinzufügen: Stimmt wahrscheinlich, aber: &lt;br /&gt;
Für einen gelungenen Abend müssen unter anderem zwei wichtige Voraussetzungen stimmen. Erstens: der äußere Schein für die Atmosphäre. Zweitens: das Verhalten der Mitmenschen für den stimmigen Umgang miteinander. Punkt eins dürfte bezüglich &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schloss-milkersdorf.de/&quot;&gt;des Schlosses&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; keiner Diskussion bedürfen. Punkt zwei lässt sich diskutieren und mit folgendem Argument unterfüttern: Da es in Swingerclubs Regeln gibt, an die sich die Teilnehmer im Normalfall halten, würde ich sogar soweit gehen zu sagen: Das Verhalten von all den oben angesprochenen Menschentypen entspricht sicher eher dem Rahmen, als es eine Party mit allen unseren Freunden täte. Mir fallen auf Anhieb mehrere Kandidaten ein, deren alkoholgetränktes Verhalten unter aller Sau ist, trotz ihrer zwei Schlitze im Sacko.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-10T13:02:19Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1135974/">
    <title>Links zum Schmunzeln</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1135974/</link>
    <description>- &lt;a href=&quot;http://www.sextoysillustrated.com/halloween.shtml&quot;&gt;Fasching im Vibratorland&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://gerd-a-braun.de/WineOpener.wmv&quot;&gt;Überzeugendes Argument?&lt;/a&gt; (.wmv)</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-09T12:11:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1132122/">
    <title>Ich liebe sie dafür ...</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1132122/</link>
    <description>Ich komme vom Bergradeln und besuche sie. Angelehnt an den Kühlschrank schaue ich ihr zu und erfreue mich an ihrem geilen Hintern. Meine Radlhose ist nicht nur sehr dehnbar, sie liegt auch wie eine zweite Haut über allem. Und genau das macht sie an. Sie lächelt in meine Richtung, ihre Augen verweilen auf meinem Schwanz. Alleine dieser Blick lässt ihn noch mehr anschwellen. Sie kommt langsam auf mich zu und legt ihre Hand darauf: &quot;Geht es Dir gut?&quot;.  Ich stöhne leise. Jeden Moment kann jemand reinkommen.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Baden liebt sie es, mir ihre Lieblingsstellung immer wieder vor Augen zu führen. Auf dass ich meine Kleidung von reiße und sie auf der Stelle nehme. Mit geraden Beinen bückt sie sich, um irgendetwas in der Tasche zu suchen. Immer zu meinem Pol ausgerichtet mit ihrem Hintern, mit der kleinen Öffnung zwischen den Beinen. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie bückt sich für mich nach vorne, um mir etwas zu zeigen. Ich nähere mich ihrem heißen Hintern, leicht berührt sie mein Schwanz, noch nicht in voller Stärke. Aber sofort erhöht sie den Druck indem sie sich an mir reibt und der Erfolg bleibt nicht aus.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns immer mit einer sehr innigen Umarmung. Dieses Mal dauert es noch ein bisschen länger, bis wir uns trennen können. Meine Frau steht daneben. Langsam reibt sie ihren Unterleib an meinem. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau macht mich wahnsinnig. Wenn wir uns sehen, lächeln wir uns wissend an. Wir haben uns schon häufig bestätigt, dass uns unsere gegenseitigen Blicke anmachen. Aber nicht nur das: Ich liege im Wohnzimmer auf der Couch. Rundherum Fenster, also einsehbar hoch drei. Ihre Kinder, die Nachbarin und wer weiß noch alles wuseln im Garten herum. Und was macht sie? Sie streicht im Vorbeigehen über meine Brust meinen Bauch und dann auch noch ungeniert über meinen Unterleib. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besucht uns. Wir liegen auf dem Boden und unterhalten uns. Es dauert nicht lange, und sie zieht ihren dicken Pullover aus. Darunter ein dünnes T-Shirt. Ihre Brustwarze wird vom Stoff modelliert. Ich kann fast nicht wegsehen, muss immer wieder mit meinem Blick darüber streicheln. Sie liebt es, wenn ich sie mit meinem Blick ansehe, anmache, ausziehe, auffresse.&lt;br /&gt;
Und ich liebe sie dafür.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschied flüstert sie mir häufig zu, wie es sie angemacht hat: Meine geilen Blicke auf ihrem Körper, meine Beule in der Hose und unsere Berührungen.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie dafür.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Freundin&quot;&gt;Freundin&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2005-11-08T12:30:09Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1118838/">
    <title>Links - Offene Beziehung</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1118838/</link>
    <description>Hier ein paar Links zum Thema Offene Beziehung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.freieslieben.de/?z=1120122024&quot;&gt;Offene Beziehung&lt;/a&gt; von freies Lieben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc&quot;&gt;promisc&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc/art/2117260&quot;&gt;Offene Beziehung&lt;/a&gt;        &lt;br /&gt;
--&gt; Aktualisierungen  &lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc/cat/80455/0&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;  &lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://promisc.twoday.net/stories/748535/&quot;&gt;Grundblog zu Swingerclubbing&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
--&gt; Aktualisierungen  &lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc/page/148934&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://bettgefluester.twoday.net/stories/966774/&quot;&gt;Offene Beziehung &lt;/a&gt; von Mirtana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.lyssas-lounge.de/peepshow/archiv/000400.html&quot;&gt;Polyamorie &lt;/a&gt; von Lyssa</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Tipps&quot;&gt;Tipps&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T09:44:58Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1118822/">
    <title>Kinder in einer offenen Beziehung</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1118822/</link>
    <description>Wir haben eine Tochter und da wird sich auch irgendwann die Frage stellen, wie gehen wir damit um. Ich sehe allerdings kein so großes Problem darin, trotzdem wir auf dem Land wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment spreche ich im Freundeskreis offen darüber, wenn das Thema angesprochen wird. Auch Arbeitskollegen gegenüber habe ich schon erwähnt, dass wir eine offene Beziehung leben. Bisher hat das noch keine Probleme, selten Nachfragen hervorgerufen. So groß scheint das Interesse an anderen Menschen dann meist doch nicht zu sein. Oft wird es allerdings auch als Tabu-Thema behandelt. Sicher wären die Männer neugierig, aber bei den Frauen bemerke ich manchmal ein wenig Misstrauen. Da geht wahrscheinlich die Phantasie mit ihnen durch, wenn ich mit ihren Männer um die Häuser ziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer größtenteils konservativen Dorfgemeinschaft leben wir nach außen die &quot;normale&quot; Familie. Ich hätte sicher große Lust, allen ihre Bigotterie vorzuführen. Allerdings werde ich das sicher nicht auf Kosten meiner Tochter machen. Toleranz vermitteln muss ich nicht dadurch, dass ich der ganzen Welt unsere Polygamie/Polyamorie aufs Auge drücke und meiner Tochter deswegen das Leben schwer mache. Hier würde ich gerne wieder ein wenig zur Rücksichtnahme plädieren. So wichtig ist das Ausleben seiner Bedürfnisse dann auch nicht, jedenfalls dann nicht, wenn es auf Kosten von Schwächeren geht. Vorleben ja, aber alles hat seine Grenzen in der Aufnahmefähigkeit der Umgebung.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T09:39:43Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1115217/">
    <title>Jedem Tierchen sein Plaisirchen</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1115217/</link>
    <description>Wer in einer offenen Beziehung lebt, der erklärt seine Welt gerne den Anderen als &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc/art/1199000&quot;&gt;die freiere, qualitativere, intensivere  kurz die bessere Art des Lebens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Die meisten werden beide Welten kennen. Bei mir war es eine längere Entwicklung. Wahrlich ein dunkles Tal aus dem ich kam - &lt;b&gt; &lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1094161/&quot;&gt;Sex-Mystifizierung&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; und mangelndes Selbstvertrauen verdunkelten mein Leben (gestern &quot;Luther&quot; angeschaut :-). Erst die bedingungslose Liebe vermochte meine Defizite größtenteils aufzufüllen. Wegen dieser Verringerung meines Mühsals würde ich mein jetziges Leben im Lichte der eigenen Bedürfnisse auch als das bessere ansehen. Allerdings erst mal nur hinsichtlich meines eigenen Weges als besser. Mein Leidensdruck war groß genug, so dass ich meine Einstellung ändern wollte, musste.&lt;br /&gt;
Hiermit danke ich meiner Allerliebsten, die das erst möglich gemacht hat. Und das kommt ja dann auch noch hinzu. Erst mal den Richtigen/die Richtige finden, der/die die Offenheit mit einem teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen: jedem Tierchen sein Plaisirchen&lt;br /&gt;
Das eigene Leben auf die Reihe zu bekommen, ist für jeden ein tägliches Auf und Ab. Sex, freie Liebe und alles ähnlich &quot;Befreiende&quot; ist nur eine kleine Facette des Vegetierens. Es soll auch Menschen geben, die nicht 42mal in der Minute an den Sinn des Lebens (Sex;-) denken, eben einfach andere Prioritäten haben. Es soll auch nicht jeden stören, wenn er monogam leben darf, muss  hab&apos; ich mal gehört oder gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These: Die meisten Menschen leben deswegen in einer monogamen Beziehung, weil der Kontakt mit anderen unglaublich kompliziert (vielleicht nicht ganz das richtige Wort: anstrengend, unkontrollierbar, stressig, aufregend, usw.) für die Meisten ist. &lt;br /&gt;
Dass sich die Mehrheit der Menschen nicht für Sex interessieren, das kann ich einfach nicht glauben, hahaha.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-03T10:06:16Z</dc:date>
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    <title>Die Grenzen einer offenen Beziehung</title>
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1113336/</link>
    <description>müssen sich den Lebensumständen anpassen. Als wir nur zu Zweit waren, da konnte ich schon mal eben mit einer Kollegin eine Woche auf Sylt meinen Gelüsten nachgehen. Heute sind wir eine Familie und da steht meine Tochter an erster Stelle. Allerdings wäre es trotzdem möglich. Aber keine Beziehung funktioniert ohne Rücksichtnahme. Wer sich darüber hinweg setzt und immer bei allem die Offene-Beziehungs-Karte zieht, der ist nicht zu zweit sondern alleine in der Beziehung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was bleibt von einer Beziehung noch, wenn einer von beiden nur sein eigenes Leben lebt, ohne Bezug.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/topics/Gedanken&quot;&gt;Gedanken&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T16:41:12Z</dc:date>
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