Beim Baden

Festgehalten von meiner Frau:
Der Sommer hatte uns bisher sehr enttäuscht. Ein paar schöne Tage im Mai und im Juni, doch der Juli und der August waren vorwiegend verregnet und zum Teil auch noch schrecklich kühl. Ich rechnete schon kaum mehr mit schönen Tagen, als noch mal die Sonne heraus kam und uns die lang ersehnte Wärme brachte. Bei 30 Grad ließ ich alles stehen und liegen, packte die Badesachen und freute mich darauf, den Tag an „unserem“ Moorsee zu verbringen.
Sein Wasser fühlt sich an wie Seide auf der Haut. Und durch die dunkle Farbe steigt die Temperatur schon nach ein paar Sonnenstunden in badefreundliche Bereiche. Wenn die Sonne hinein scheint, schimmert er gelb und orange, wie Bernstein. Ein wunderschöner Kontrast zum strahlenden Blau des Himmels und dem Dunkelgrün der Fichten und Tannen, die an seinem Rand stehen.

Wir fuhren mit dem Fahrrad, mein Mann zog unsere süße kleine Tochter im Fahrradanhänger, ich radelte hinter ihm her. Seine schönen Beine, die Wadenmuskel, die sich unter der Anstrengung anspannten, all das und der strahlende Tag verursachten bei mir ein Gefühl des Glücks. Am See angekommen, sahen wir schon von weitem, dass unser Lieblingsplatz belegt war. Doch als wir näher kamen, wurden wir schon von den Kindern unserer Freunde begrüßt. Meine beste Freundin mit Familie hatte uns einen Platz freigehalten. Die drei Kinder meiner Freundin spielten die meiste Zeit mit unserem Töchterchen, so dass ich genug Muße hatte, mich richtig entspannt in der Sonne zu aalen. Mein Mann hatte in der Früh meine Scham rasiert und darüber heizte sich der schwarze Stoff auf. Am liebsten hätte ich den Bikini ausgezogen, meine Beine gespreizt und die Sonnenstrahlen lustvoll empfangen. Aber wir waren ja nicht alleine. Als ich mich aufrichtete, sah ich gerade noch kurz, wie Ms Mann zwischen meine Beine schaute. Ein kleiner Kitzel durchzuckte mich, bevor ich mich weniger aufreizend hinlegte. Ich schaute zu meinem Mann, und sein wissendes Lächeln erzeugte ein warmes Gefühl in mir. Er nickte mit dem Kopf in Richtung von M Sie hatte sich hingekniet, ihren knackigen Po in unsere Richtung, und wühlte in ihrer Badetasche. Ich wusste, dass zwischen meinem Mann und ihr ein erotisches Spiel lief. Beide liebten es, wenn sie der andere anschaute. Und so zeigte M ihm ihre hinreißende Hinterseite. Ich brauchte nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, wie mein Mann sich hinter sie kniete, ihr den Slip herunterzog und seinen geilen Schwanz in sie hineinstieß. Dieses Bild machte mich unheimlich an. Mit diesen Gedanken sah ich an meinem Mann herunter. Er hatte die gleiche Phantasie, das war deutlich zu sehen. M hatte es auch gesehen und lächelte. Ich konnte fühlen, wie sie das erregte.
Unsere Freunde waren, im Gegensatz zu uns, mit ihrem Kanu von der anderen Seeseite herübergefahren. Da hatte ich plötzlich eine geniale Idee. Ich fragte meine Freundin, ob sie nicht Lust hätte, zur Abwechslung mal mit mir alleine raus zu paddeln. Die Männer könnten sich doch währenddessen um die Kinder kümmern.

Gesagt, getan. Wir lösten die Taue, schnappten uns jeder ein Paddel und bestiegen das Boot. Sie hockte sich nach vorne, ich setzte mich auf die hintere Bank. Es dauerte ein paar Paddelschläge bevor wir den richtigen Rhythmus heraus hatten. Dann glitten wir zügig durch die sanften Wellen der Sonne entgegen. Das Wasser glitzerte und gleißte. Ich genoss es sehr, mit meiner Freundin mal wieder alleine zu sein. Sie sieht unheimlich gut aus. Schlanke Figur, schöner kleiner Busen mit großen Nippeln, die sehr leicht erregbar sind. Ihre Rückenmuskeln spannten sich beim Paddeln, ich musste dauernd hinschauen: das lange schwarze Haar, das ihr über die braunen Schultern fiel, ihre schlanke Taille und ihr knackiger Po. Der Anblick verursachte mir ein Kribbeln der Lust.
Ohne uns abzusprechen, fuhren wir zum Südufer des Sees. Da auf dieser Seite ein Naturschutzgebiet liegt, ist die Moorlandschaft hier vollkommen unberührt. Dort hat der See auch einen kleinen Zulauf, der uns magisch anzog. Wir paddelten ein paar Meter hinein und hielten vor ein paar Seerosen, die ihre Blüten anmutig der Sonne entgegen streckten. In einer kleinen Bucht wendeten wir unser Boot und genossen den Augenblick. Was für eine Atmosphäre: die unberührte Moorlandschaft, die Halme, die in der sanften Brise raschelten, das Wasser, das in der Sonne gleißte und funkelte, die Wärme auf unserer Haut – es war herrlich und auch gleichzeitig sinnlich.
Ich kniete mich hinter meine Freundin und umarmte sie freundschaftlich. Meinen Kopf an ihrer Schulter sog ich ihren Duft ein. Die warme Haut, ein Hauch von Sonnencreme, die Seeluft, der kräftige Geruch ihrer langen, dunklen Haare. Ich drückte meinen Busen sanft gegen ihren Rücken. Sie kam mir entgegen und ich spürte, wie sie schneller atmete. Ihre Haut fühlte sich unheimlich weich und zart an. Ich küsste ihren Hals.
Ihre Hand streichelte zärtlich meinen Nacken. Diese Berührung elektrisierte mich. Die gesamte Atmosphäre war Energie geladen, sinnlich, erotisch. Auch ich begann, sie sanft zu streicheln. Plötzlich wanderten ihre Hände von meinem Nacken über die Schultern, meinen Rücken hinunter nach vorne über meinen Bauch. Ich atmete tiefer und konnte es kaum erwarten, dass ihre Finger mich überall berührten. Langsam streichelte ihre Hand den Rand meines Bikinihöschens, rutschte über den glatten Stoff, bis ihre Finger auf meinem Schamhügel zu liegen kamen.
„Ich kann Deine Härchen durch den Stoff fühlen.“ Ich erschauerte. Ich spürte, wie eine Welle der Erregung durch meinen Körper floss und meine Säfte zum fließen brachte. Ich bekam unheimlich Lust auf sie. Ich küsste sie zärtlich auf die Schulter, den Nacken, den Hals und ließ meine Lippen über ihre zarte Haut streifen. Gleichzeitig streichelte ich mit meinen Fingerspitzen zart ihre schlanke Taille und die seidige Haut ihrer Hüfte. Sie stöhnte leise auf und zuckte als ich meine Hand über ihre Scham gleiten ließ.
„Du bist verrückt.“ Das hätte ich gut zurückgeben können. Es war verrückt. Aber vor allem war es herrlich erregend. Auch sie küsste mich zärtlich und sucht mit ihren Lippen meinen Mund. Als unsere Lippen sich berührten, war es noch mal wie ein herrlicher Schauer, so zart, so weich, so erregend. Ich knabberte sanft an ihren Lippen und küsste immer wieder diese samtige Haut, die mich ganz süchtig machte. Während dessen blieben unser Hände nicht untätig. Ich rutschte mit den Fingern meiner rechten Hand sanft von oben in den Slip ihres Bikinis und legte meine Hand vorsichtig auf ihr seidiges Schamhaar. Sie zitterte und seufzte leise, was ich als Aufmunterung verstand. Mutiger geworden, lies ich meine Finger kreisen. Ganz langsam , bis ich merkte, dass ihr Becken den Rhythmus aufnahm und meiner Bewegung folgte. Ich legte zwei Finger auf ihren Kitzler und streichelte ihn sanft. Es war unheimlich geil, ihre Erregung zu spüren, wie sie ihren Unterleib meinen Liebkosungen entgegenwölbte und mich dadurch anstachelte.
„Steck den Finger hinein“, stöhnte sie leise, schwer atmend. Und ich schob zwei Finger langsam in ihr feuchtes heißes Loch, das sie mir gierig entgegen streckte. Gleichzeitig hatte sie meine Scham in ihrer ganzen Hand und drückte sie zärtlich. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde und langsam überfloss.
„Ich laufe fast aus.“
„Das merke ich …, komm, ich will Deine Nässe spüren.“ Jetzt steckte auch sie mir ihre Finger in meine geschwollene Fotze. Langsam kamen wir richtig in Fahrt. Es war unglaublich. Ganz allein in dieser traumhaften, sinnlichen, aufgeheizten Umgebung spielten wir vierhändig auf unseren Lustinstrumenten. Das Tempo nahm langsam zu und steigerte sich von piano zu forte. Ich suchte mit der rechten Hand ihren Kitzler und streichelte ihn mit schneller werdenden kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig legte ich die Finger meiner linken Hand auf meinen eigenen Lusthügel und streichelte mich so, wie ich es am liebsten mochte.
„Zeig mir was Du magst “, forderte ich sie auf. So schob sich die Finger ihrer rechten Hand flink in ihre eigene Möse und fickte sich selber, während ich ihren Kitzler rieb. Mit der anderen Hand suchte sie fordernd den Eingang zu meiner Lustgrotte. Ich streckte mich ihr entgegen, ich wollte sie spüren. Diesmal stieß sie mir ihre Finger hart und geil in mein heißes Loch. Und während ich uns immer fester und schneller streichelte, fickte sie uns mit kräftigen Stößen ihrer Hände zum Höhepunkt.
„Ich komme.“
„Ahhhh“, war die Antwort.
Es war wie ein Rausch. Wir zitterten beide vor Erregung, drückten uns aneinander, küssten uns schwer atmend, streichelten uns und genossen den abklingenden Orgasmus.
Als wir ruhiger wurden blickten wir uns gegenseitig fragend in die Augen. War das okay gewesen? Ihrem Lächeln entnahm ich, dass Sie es genau so genossen hatte wie ich.
„Eine kleine Abkühlung wäre jetzt Recht.“ „Das kannst Du gerne haben“, antwortete ich und bespritzte sie übermütig mit Wasser. Natürlich revanchierte sie sich prompt, und kurz darauf hüpften wir beide aus dem Boot und genossen gemeinsam das Bad im seidenweichen kühlen Wasser.

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