Swingerclub-Besuch - La Boum

Es war im Jahre 01, als wir uns mit einem Pärchen trafen, das wir über die Augenweide kennen gelernt hatten. Eigentlich wollten wir mit den beiden unseren ersten Besuch eines Swingerclubs wagen, aber es kam nicht zustande. Die Gründe dafür erfuhren wir nicht. Es gibt viele Gründe, warum es zwischen vier Menschen nicht funkt. Allerdings empfahlen sie uns den Club "La Boum" in der Nähe von Landsberg am Lech.

Irgendwann wollten wir es dann wissen und überwanden unsere Eintrittsängste. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir vor dem Etablisment stehen.
"Und, gehen wir hinein?" Schweigen

Nach einem kurzen Nervositätsanfall, öffnete ich die Fahrertür: „Los jetzt, wir gehen rein, wenn wir schon mal hier sind.“
Als wir fast die Türe erreicht haben, kam noch ein Pärchen hinter uns her. Fast schien es so, als ob sie Gelegenheit ergriffen hatten, um nicht alleine den Club betreten zu müssen. Aber diese Interpretation kann auch die Einbildung aus meiner eigenen Nervosität gewesen sein. Nach der Geldübergabe wurden wir gefragt, ob wir das erste Mal einen Club besuchen würden und ob man uns alles zeigen solle. Wir nahmen dieses Angebot gerne an. Mein Eindruck war eher ernüchternd. Die Räume waren zu dieser frühen Stunde noch leer und der Geschmack der Einrichtung wies auf das befürchtete Niveau in der Swingerszene hin. (Schöne Beschreibung in einem Text von Saintphalle) Tja, so sind die Vorurteile über Menschen, die in erster Linie mit „verbotenen“ Spielen beschäftigt sind. Aber schließlich waren wir ja jetzt auch hier und somit ein Teil davon.

Nach dem Rundgang standen wir im Umkleideraum. Es erinnerte mich an früher, an den Sportunterricht, metallene abschließbare Metallschränke, Holzbänke davor. Meine Nervosität war allerdings so groß, dass ich erst im Nachhinein diese Einzelheiten bemerkte. In diesem Moment war ich eher ein wenig neben mir. Wir zogen uns aus, Barbara in schöner Wäsche mit Strapsen und ich (wahrscheinlich die männliche Anfänger-Uniform) in einem engen schwarzen Slip (oder wie nennt man die Zwischenform, deren Beine nicht ausgeschnitten sind?).

Wir setzten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Ich muss zugeben, dass ich erstmal drei Cocktails in mich hineinschüttete um meine Nervosität zu bekämpfen. Nachdem alle spärlich bekleidet waren, fühlte ich mich nicht fehl am Platz. Allerdings sah ich niemanden, der mir vom Äußeren auf Anhieb sympathisch gewesen wäre. Soweit eine weitere Bestätigung unserer Vorurteile über Swingerclubs. Während wir uns am Büffet gütlich taten kamen noch zwei Pärchen herein. Eines davon gefiel mir, wobei ich ehrlicherweise gestehen muss, dass ich mich nur noch an sie erinnern kann und wenn ich schreibe, dass mir ein Pärchen gefiel, dann war es natürlich der weibliche Teil.

Bei unseren ersten Sondierungsrundgang war noch nicht los. Jetzt kam langsam Schwung in die Sache. Im oberen Teil gab es eine Art Wand, hinter der sich eine größere Liegefläche befand. Dort streichelte ein Mann seine Frau zwischen den Beinen. Wir blieben stehen und ließen uns von diesem Anblick anregen. Ich stand hinter N. und drückte meinen Unterleib leicht an sie, was sie mit einem Gegendruck beantwortete. Ihre Hand griff nach hinten und streichelte über meine Hose.
Nach einer Weile kam das Pärchen, das uns am besten gefallen hatte, auch herauf und stellte sich neben uns. Sie kniete sich vor ihren Partner und nahm seinen Schwanz aus der Hose. Ihre Vorstellung war pornoreif. Sie leckte ihn wie ein Pornostar, nahm ihn in den Mund, leckte und wichste ihn auf eine ziemlich professionelle Art und Weise.
Noch stand ich etwas neben mir. Ich beobachtete das Geschehen irgendwie in der dritten Person. Sicherlich war ich geil, aber alles war so unwirklich. Ich träumte einen Pornofilm. Aber alles war real.
Als uns das Herumstehen langsam zu mühsam wurde, gingen wir auf die Matratze. Wir streichelten uns gegenseitig und warteten ab, was passierte. Kurz darauf kamen die beiden und legten sich neben uns. Und dann ging bei den beiden richtig die Post ab. Vorher bewegte sie sich wie ein Pornostar, jetzt fickte er sich und sie stöhnte bühnenreif, laut und geil ihre Lust heraus. Erst war noch etwas abgelenkt, aber dann kniete ich mich hinter N. und fickte sie.
Ich hatte mir ja vorher vorgenommen, möglichst alles aufzusaugen, was passierte, aber ab diesem Moment gingen die Hormone mit mir durch. Einzelheiten wurden ausgeblendet und es ging nur noch um Sex. Ich konnte den beiden zuschauen und sah, wie N. den Nippel der anderen Frau in den Mund nahm. Meine Geilheit war kaum auszuhalten bei diesem Anblick. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Sack und es war nicht die Hand meiner Frau. Sie streichelte über Ns Möse und den Ansatz meines Schwanzes. Das war zuviel für mich. Ich spritzte unter lautem Stöhnen ab. Wir hinterließen eine ganz schöne Schweinerei auf der Matratze, weil alles herauslief.
Wir duschten noch schnell und als die Hormone wieder in geregelten Bahnen liefen, wollten wir so schnell wie möglich hier heraus. Die Atmosphäre war nicht dazu geeignet, sich gemütlich noch etwas auszuruhen.

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