Unser letztes Nicht-Erlebnis
Die Überschrift untertreibt etwas. Denn es ist nichts passiert, wenn man den Umstand außer Acht lässt, dass meine Frau in aller Öffentlichkeit mit einem fremden Mann rumgeknutscht hat.
Wie kam es dazu. Wir waren in Hamburg auf einer Hochzeit von alten Freunden eingeladen. Der männliche Teil der beiden war mal mit meiner Frau befreundet. Von dessen Frau wussten wir, dass sie eine wilde BDSM-Zeit hinter sich hatte oder noch hat, wer weiß.
Der Tisch neben uns kam mir auch gleich verdächtig interessant vor. Alle kannten sich und machten einen sehr vertrauten Eindruck Ich vermutete, dass es Freunde aus ihrem Swingerleben waren. Womit ich auch nicht falsch lag, wie sich später herausstellte.
Einer der Gäste an diesem Tisch fiel uns besonders auf, da er eine sehr extrovertierte Persönlichkeit hatte und dazu auch noch eine Glatze trug.
Im späteren Teil des Abends besuchte er uns und fragte uns aus, woher wir kämen und wen wir auf dem Fest kennen. So kamen wir ins Gespräch und er fragte, ob wir uns nicht an deren Tisch setzen wollten. Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass er (F.) und seine Frau sehr aktive Swinger waren.
Irgendwann wurde ich darauf aufmerksam, dass meine Frau sich sehr intensiv mit einem andern Mann befasste. Sie knutschte mit ihm am Tisch vor allen Leuten. Es war schon sehr spät, der Alkohol zeigte seine Wirkung, aber ich war doch ein wenig neugierig, wie er das geschafft hatte. Das sagte ich dann auch laut, weil ich wirklich verblüfft war. Da ich eher zurückhaltend bis schüchtern bin, interessierte es mich einfach, was ein Mann sagen oder tun musste, um in den Genuss einer Knutscherei zu kommen.
Sie erzählte mir später, dass er einfach gefragt hatte und sie sich dachte, warum nicht. Aha, so einfach geht es also manchmal.
Im weiteren Verlauf des Abends wurde mir mal wieder bewusst, dass wir eher zu den so genannten „Ewig-Mailern“ gehören. Das ist die Kategorie von Swingern, die eine Anlaufzeit benötigen. Warum von den beiden keine weitere Aufforderung in unsere Richtung kam, weiß ich noch nicht. Da wir mit Kind unterwegs waren (was uns nicht zurückgehalten hätte) und es eher langsam angehen lassen (Umschreibung für "Bitte, bitte, helft uns, nehmt uns mit ;-), passierte nichts weiter.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass meine Frau sicher mitgegangen wäre, bei unserem letzten Tanz jedenfalls sagte sie zu mir, dass sie F. sehr interessant fände. Das war ihre Antwort auf meine Aussage, dass sie sich einen heraussuchen dürfe. Ich natürlich auch, schon aus Neugier, allerdings wäre dann wahrscheinlich etwas Initiative gefragt gewesen. Alles in Allem brauchen wir wahrscheinlich manchmal einen Tritt in den Hintern, damit etwas passiert.
Wie kam es dazu. Wir waren in Hamburg auf einer Hochzeit von alten Freunden eingeladen. Der männliche Teil der beiden war mal mit meiner Frau befreundet. Von dessen Frau wussten wir, dass sie eine wilde BDSM-Zeit hinter sich hatte oder noch hat, wer weiß.
Der Tisch neben uns kam mir auch gleich verdächtig interessant vor. Alle kannten sich und machten einen sehr vertrauten Eindruck Ich vermutete, dass es Freunde aus ihrem Swingerleben waren. Womit ich auch nicht falsch lag, wie sich später herausstellte.
Einer der Gäste an diesem Tisch fiel uns besonders auf, da er eine sehr extrovertierte Persönlichkeit hatte und dazu auch noch eine Glatze trug.
Im späteren Teil des Abends besuchte er uns und fragte uns aus, woher wir kämen und wen wir auf dem Fest kennen. So kamen wir ins Gespräch und er fragte, ob wir uns nicht an deren Tisch setzen wollten. Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass er (F.) und seine Frau sehr aktive Swinger waren.
Irgendwann wurde ich darauf aufmerksam, dass meine Frau sich sehr intensiv mit einem andern Mann befasste. Sie knutschte mit ihm am Tisch vor allen Leuten. Es war schon sehr spät, der Alkohol zeigte seine Wirkung, aber ich war doch ein wenig neugierig, wie er das geschafft hatte. Das sagte ich dann auch laut, weil ich wirklich verblüfft war. Da ich eher zurückhaltend bis schüchtern bin, interessierte es mich einfach, was ein Mann sagen oder tun musste, um in den Genuss einer Knutscherei zu kommen.
Sie erzählte mir später, dass er einfach gefragt hatte und sie sich dachte, warum nicht. Aha, so einfach geht es also manchmal.
Im weiteren Verlauf des Abends wurde mir mal wieder bewusst, dass wir eher zu den so genannten „Ewig-Mailern“ gehören. Das ist die Kategorie von Swingern, die eine Anlaufzeit benötigen. Warum von den beiden keine weitere Aufforderung in unsere Richtung kam, weiß ich noch nicht. Da wir mit Kind unterwegs waren (was uns nicht zurückgehalten hätte) und es eher langsam angehen lassen (Umschreibung für "Bitte, bitte, helft uns, nehmt uns mit ;-), passierte nichts weiter.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass meine Frau sicher mitgegangen wäre, bei unserem letzten Tanz jedenfalls sagte sie zu mir, dass sie F. sehr interessant fände. Das war ihre Antwort auf meine Aussage, dass sie sich einen heraussuchen dürfe. Ich natürlich auch, schon aus Neugier, allerdings wäre dann wahrscheinlich etwas Initiative gefragt gewesen. Alles in Allem brauchen wir wahrscheinlich manchmal einen Tritt in den Hintern, damit etwas passiert.
Schwinger - Do, 15. Sep, 11:27
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