Erlebnisse

Mittwoch, 28. September 2005

Ein Lächeln am Morgen

Gestern auf den Nachhauseweg ist es wieder passiert. Ich komme gerade aus der S-Bahn und Du bist auf Deinem Weg in die Arbeit. Oder ich komme aus dem Büro und Du kommst nach Hause. Viermal, fünfmal schon sind wir uns begegnet. Nach dem dritten Mal hast Du mich jedes Mal angelächelt. Ich freue mich schon auf das nächste Mal. Dann werde ich mich bei Dir bedanken für Dein Lächeln, das mein Leben versüßt.

Es ist wunderbar, eine ca. 25jährige (leider kann ich sehr schlecht schätzen, da ich diese Alterklasse mit meinen 44 Jahren eher weniger im Blick habe) Frau (aus meiner Sicht würde ich sie vielleicht eher "Mädchen" nennen, oder ist das eine Beleidigung ;-), gut aussehend, dazu noch Mischling, also hervorragend geeignet für meine Phantasie. Phantasie muss sein, auch wenn es viele Gründe für ihr Lächeln gibt. Als Mann geht da die Libido schon ein bisschen mit mir durch.

Und so freue ich mich auf unser nächstes Wiedersehen um mich für ihr Lächeln zu bedanken. Dass ich darüber nachdenken kann und es auch in die Tat umsetzen werde, war nicht immer selbstverständlich. Ich musste sehr viel lernen und leiden, bis ich es in meinem Leben umsetzen konnte. Schließlich bin ich traditionell erzogen worden. Das heißt, meine Mutter führte zwar ein eher unkonventionelles Leben, aber die Umgebung trichtert einem die Zivilisationsmär der Monogamie und damit verbunden Beziehungstreue von Anfang an ein. Dann traf ich meine Frau. Sie machte mir gleich klar, dass sie ihre Freundschaften wegen mir nicht aufgeben würde. Im ersten Verliebtsein, sprich Hörigkeit, versuchte ich das zu Ignorieren. Mit einem gerüttet Maß an Alkohol holte ich sogar einen Freund zu uns ins Bett. Ich musste ihm eigenhändig die Hose runterziehen, damit er es auch wirklich glaubte, was wir von ihm wollten. Leider war mein Erstversuch ein Reinfall wie er im Buche steht. Ich lag neben den beiden und mir liefen die Tränen herunter, was die Atmosphäre merklich abkühlte. Ich war einfach noch nicht bereit loszulassen. Ich litt unter meinem mangelnden Selbstvertrauen. Angst, sie zu verlieren, mischte sich mit Selbstmitleid und verlorenen Besitzansprüchen.
Ein mein Leben veränderndes Erlebnis, das natürlich auch mit einer Frau zu tun hat, füllte einen großen Teil meines Selbstvertrauens auf. Heute kann ich jeden verstehen, der seinen Partner nicht teilen will. Allerdings kann ich jedem nur raten, sich selbst zu hinterfragen, wovor er Angst hat. Ich will niemanden zur Polygamie überreden, aber wenn ich eine Situation, wie oben geschildert, als Grundlage nehme. Ich kann meiner Frau das schöne Erlebnis schildern und was sagt sie? Sich drei oder viermal treffen, das ist schon ein großer Zufall, Du solltest sie mal langsam ansprechen, sonst ist die Chance vorbei.

Sie ermuntert mich, es gefällt ihr, dass ich bei den Frauen gut ankomme. Das ist eine Lebensqualität, die nicht übertroffen werden kann. Denn wenn wir ehrlich sind, dann gibt es wohl keinen Mann, der andere Frauen mit einem bestimmten Gedanken anschaut. Sicher muss ich nicht alles vögeln, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Aber manchmal ist man in einer Situation, alles ist perfekt, die Stimmung, das Wetter, die Örtlichkeit, die Person gegenüber, die Gespräche und die Lust. Aber leider geht es nicht, weil ich treu sein möchte. Kein Problem, aber anders ist es auch schön. Und wenn ich es dann noch zu Hause erzählen kann und damit meine Frau antörne. Das nenne ich eine Steigerung der Lebensqualität. Ich gebe es zu, ich habe ein verdammtes Schwein mit meiner Frau. 

Freitag, 16. September 2005

Telefonflirt

Ich liebe es mit Frauen am Rande eines erotischen Gesprächs zu flanieren. Leider passiert es viel zu selten, aber wenn, dann gibt es meinem Tag einen besonderen Schwung.

I. kenne ich schon seit über zwanzig Jahren. Damals haben wir sehr intensive Zeit verbracht. Lange Gespräche, lustvolle Stunden, irgendwie viele Gemeinsamkeiten und eine besondere Anziehung, die immer noch nichts von ihrem Reiz verloren hat.
Heute haben wir mal wieder länger miteinander telefoniert. Diese gewissen Andeutungen zwischendurch erregen mich. Ich muss dann an die schöne Urlaubsgeschichte denken, die sie mir vor langer Zeit mal erzählt hat. Sie war alleine in Italien, ich glaube in Rom. Irgendwie lernte sie eine etwas ältere Frau kennen, die sie verführte - und zwar auf der mit warmem Wasser gefüllten Terrasse über den Dächern von Rom. So ähnlich habe ich es jedenfalls in Erinnerung. Während sie es erzählte, saß ich die ganze Zeit mit einem Ständer vor ihr und konnte nicht genug bekommen. Und es gefiel ihr, wie sie mich durch ihre Geschichte reizte. Ihr Resümee am Ende war, dass sie so etwas gerne mal wieder erleben würde.
Da die Beschwingte und ich sie sehr gerne mögen und sehr reizvoll finden, war natürlich ein bestimmter Zusammenführungsgedanke nicht allzu fern. Und seit dieser Zeit deuten wir dies immer mal wieder an. In unserer Phantasie war sie schon sehr häufig zwischen uns. Ich wünsche mir, dass sie es auch schon im Traum mit uns erlebt hat.

Diese Erfahrungen und das Vertrauen, dass sich über die Jahre aufgebaut hat, sind natürlich die besten Voraussetzungen für anregende Gespräche. Es ist noch nicht allzu lange her, da hat sie mir erzählt, dass sie mich am Vormittag anrufen wollte. Auf meine Nachfrage, was denn der Grund gewesen sei, antwortete sie: „Das kann ich Dir jetzt so nicht erzählen, das ist mir zu peinlich… Ich hatte sehr tiefe Gefühle...“ Da ist natürlich die Phantasie mit mir durchgegangen und ich sah sie im Bett liegen und meine Nummer wählen. Muss ich mal in eine schöne Geschichte packen. Zu schön, diese Vorstellung.
Dementsprechend bestätigen wir uns immer der Gefühle, die wir füreinander haben. Irgendwann wird sie mal zwischen uns liegen und dann wird es wie zwischen Verliebten sein: Die Freude, dem anderen endlich so nah wie es nur geht zu sein, wird uns erfüllen.

Donnerstag, 15. September 2005

An der Isar

Jetzt muss ich noch kurz ein schönes Erlebnis an der Isar schildern. Ich schreibe ja hier häufig davon, dass wir eher die Langsam-Starter sind. Hier also ein Beispiel für eine prickelnde und erregende Situation. So fühlt sich auch der Anfänger nicht überfordert ;-)

Wir hatten über das Internet ein Pärchen kennen gelernt. Unsere Treffen zu viert werden noch an anderer Stelle ein Thema sein.

Einmal waren wir allerdings nur zu dritt an der Isar. Die beiden und ich. Warum die Beschwingte keine Zeit hatte, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls lagen wir eine Weile in der Sonne und ließen unsere Leiber aufheizen. Sonne und Hitze macht bekanntlich sinnlich und so war ich wahrscheinlich mit meinen erotische Gedanken nicht allein.
Ihr Kopf lag im Schoß ihres Freundes. Es war erregend zu beobachten, wie ihn ihre leichten, wie zufälligen Bewegungen anmachten. Auch mich ließ es nicht kalt. Und dann kam der Moment, der das Blut in meinen Schwanz schießen ließ. Sie hatte die Augen geschlossen. Langsam legte sie ihre Hand auf ihre Brust. Leicht strich sie, ohne Absicht, über ihren Nippel, immer wieder. Es war dieses Zufällige, dieses Verspielte, dieses selbstvergessene mit sich selber spielen, das mich so anmachte. Diese einzelne Geste machte mich so geil, dass ich beinahe die Umgebung vergaß.

Es passierte nicht viel weiter, aber diese Situation ist mir bis heute im Gedächtnis und während ich dies hier schreibe, erinnert sich mein Schwanz zuckend an dieses schöne Bild. Nur schade, dass ich von dieser Hand auf der wunderschönen Brust kein Foto habe.

Erlebnis der Beschwingten am See

Eines schönen Tages auf dem See
Hier wird in Kürze sehr schönes Erlebniss meiner Frau veröffentlicht. Ich will nicht vorgreifen, kann es aber doch nicht lassen, einen kleinen Teaser zu schreiben:

Teaser:
Die Sonne scheint. Das Kanu schaukelt leicht auf den Wellen hin und her. Meine Frau und ihre beste Freundin genießen die Atmosphäre mit all ihren Sinnen, die Wärme, den Geruch des Wassers, die Bewegungen des Bootes. Die Beschwingte legt ihre Arme von hinten um sie ...

Liebeserklärung:
Ich kann nur eins immer wieder sagen: "Ich liebe sie." und für solche Eskapaden erfreue ich sie dann auch mit einem ziemlich großen pulsierenden Ständer. Wenn sie mir erzählt, wie sie sich gegenseitig, aber halt, das soll sie Euch selber erzählen.

Unser letztes Nicht-Erlebnis

Die Überschrift untertreibt etwas. Denn es ist nichts passiert, wenn man den Umstand außer Acht lässt, dass meine Frau in aller Öffentlichkeit mit einem fremden Mann rumgeknutscht hat.

Wie kam es dazu. Wir waren in Hamburg auf einer Hochzeit von alten Freunden eingeladen. Der männliche Teil der beiden war mal mit meiner Frau befreundet. Von dessen Frau wussten wir, dass sie eine wilde BDSM-Zeit hinter sich hatte oder noch hat, wer weiß.
Der Tisch neben uns kam mir auch gleich verdächtig interessant vor. Alle kannten sich und machten einen sehr vertrauten Eindruck Ich vermutete, dass es Freunde aus ihrem Swingerleben waren. Womit ich auch nicht falsch lag, wie sich später herausstellte.
Einer der Gäste an diesem Tisch fiel uns besonders auf, da er eine sehr extrovertierte Persönlichkeit hatte und dazu auch noch eine Glatze trug.
Im späteren Teil des Abends besuchte er uns und fragte uns aus, woher wir kämen und wen wir auf dem Fest kennen. So kamen wir ins Gespräch und er fragte, ob wir uns nicht an deren Tisch setzen wollten. Im Laufe des Gesprächs wurde klar, dass er (F.) und seine Frau sehr aktive Swinger waren.
Irgendwann wurde ich darauf aufmerksam, dass meine Frau sich sehr intensiv mit einem andern Mann befasste. Sie knutschte mit ihm am Tisch vor allen Leuten. Es war schon sehr spät, der Alkohol zeigte seine Wirkung, aber ich war doch ein wenig neugierig, wie er das geschafft hatte. Das sagte ich dann auch laut, weil ich wirklich verblüfft war. Da ich eher zurückhaltend bis schüchtern bin, interessierte es mich einfach, was ein Mann sagen oder tun musste, um in den Genuss einer Knutscherei zu kommen.
Sie erzählte mir später, dass er einfach gefragt hatte und sie sich dachte, warum nicht. Aha, so einfach geht es also manchmal.
Im weiteren Verlauf des Abends wurde mir mal wieder bewusst, dass wir eher zu den so genannten „Ewig-Mailern“ gehören. Das ist die Kategorie von Swingern, die eine Anlaufzeit benötigen. Warum von den beiden keine weitere Aufforderung in unsere Richtung kam, weiß ich noch nicht. Da wir mit Kind unterwegs waren (was uns nicht zurückgehalten hätte) und es eher langsam angehen lassen (Umschreibung für "Bitte, bitte, helft uns, nehmt uns mit ;-), passierte nichts weiter.
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass meine Frau sicher mitgegangen wäre, bei unserem letzten Tanz jedenfalls sagte sie zu mir, dass sie F. sehr interessant fände. Das war ihre Antwort auf meine Aussage, dass sie sich einen heraussuchen dürfe. Ich natürlich auch, schon aus Neugier, allerdings wäre dann wahrscheinlich etwas Initiative gefragt gewesen. Alles in Allem brauchen wir wahrscheinlich manchmal einen Tritt in den Hintern, damit etwas passiert.

Mittwoch, 14. September 2005

Swingerclub-Besuch - La Boum

Es war im Jahre 01, als wir uns mit einem Pärchen trafen, das wir über die Augenweide kennen gelernt hatten. Eigentlich wollten wir mit den beiden unseren ersten Besuch eines Swingerclubs wagen, aber es kam nicht zustande. Die Gründe dafür erfuhren wir nicht. Es gibt viele Gründe, warum es zwischen vier Menschen nicht funkt. Allerdings empfahlen sie uns den Club "La Boum" in der Nähe von Landsberg am Lech.

Irgendwann wollten wir es dann wissen und überwanden unsere Eintrittsängste. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir vor dem Etablisment stehen.
"Und, gehen wir hinein?" Schweigen

Nach einem kurzen Nervositätsanfall, öffnete ich die Fahrertür: „Los jetzt, wir gehen rein, wenn wir schon mal hier sind.“
Als wir fast die Türe erreicht haben, kam noch ein Pärchen hinter uns her. Fast schien es so, als ob sie Gelegenheit ergriffen hatten, um nicht alleine den Club betreten zu müssen. Aber diese Interpretation kann auch die Einbildung aus meiner eigenen Nervosität gewesen sein. Nach der Geldübergabe wurden wir gefragt, ob wir das erste Mal einen Club besuchen würden und ob man uns alles zeigen solle. Wir nahmen dieses Angebot gerne an. Mein Eindruck war eher ernüchternd. Die Räume waren zu dieser frühen Stunde noch leer und der Geschmack der Einrichtung wies auf das befürchtete Niveau in der Swingerszene hin. (Schöne Beschreibung in einem Text von Saintphalle) Tja, so sind die Vorurteile über Menschen, die in erster Linie mit „verbotenen“ Spielen beschäftigt sind. Aber schließlich waren wir ja jetzt auch hier und somit ein Teil davon.

Nach dem Rundgang standen wir im Umkleideraum. Es erinnerte mich an früher, an den Sportunterricht, metallene abschließbare Metallschränke, Holzbänke davor. Meine Nervosität war allerdings so groß, dass ich erst im Nachhinein diese Einzelheiten bemerkte. In diesem Moment war ich eher ein wenig neben mir. Wir zogen uns aus, Barbara in schöner Wäsche mit Strapsen und ich (wahrscheinlich die männliche Anfänger-Uniform) in einem engen schwarzen Slip (oder wie nennt man die Zwischenform, deren Beine nicht ausgeschnitten sind?).

Wir setzten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Ich muss zugeben, dass ich erstmal drei Cocktails in mich hineinschüttete um meine Nervosität zu bekämpfen. Nachdem alle spärlich bekleidet waren, fühlte ich mich nicht fehl am Platz. Allerdings sah ich niemanden, der mir vom Äußeren auf Anhieb sympathisch gewesen wäre. Soweit eine weitere Bestätigung unserer Vorurteile über Swingerclubs. Während wir uns am Büffet gütlich taten kamen noch zwei Pärchen herein. Eines davon gefiel mir, wobei ich ehrlicherweise gestehen muss, dass ich mich nur noch an sie erinnern kann und wenn ich schreibe, dass mir ein Pärchen gefiel, dann war es natürlich der weibliche Teil.

Bei unseren ersten Sondierungsrundgang war noch nicht los. Jetzt kam langsam Schwung in die Sache. Im oberen Teil gab es eine Art Wand, hinter der sich eine größere Liegefläche befand. Dort streichelte ein Mann seine Frau zwischen den Beinen. Wir blieben stehen und ließen uns von diesem Anblick anregen. Ich stand hinter N. und drückte meinen Unterleib leicht an sie, was sie mit einem Gegendruck beantwortete. Ihre Hand griff nach hinten und streichelte über meine Hose.
Nach einer Weile kam das Pärchen, das uns am besten gefallen hatte, auch herauf und stellte sich neben uns. Sie kniete sich vor ihren Partner und nahm seinen Schwanz aus der Hose. Ihre Vorstellung war pornoreif. Sie leckte ihn wie ein Pornostar, nahm ihn in den Mund, leckte und wichste ihn auf eine ziemlich professionelle Art und Weise.
Noch stand ich etwas neben mir. Ich beobachtete das Geschehen irgendwie in der dritten Person. Sicherlich war ich geil, aber alles war so unwirklich. Ich träumte einen Pornofilm. Aber alles war real.
Als uns das Herumstehen langsam zu mühsam wurde, gingen wir auf die Matratze. Wir streichelten uns gegenseitig und warteten ab, was passierte. Kurz darauf kamen die beiden und legten sich neben uns. Und dann ging bei den beiden richtig die Post ab. Vorher bewegte sie sich wie ein Pornostar, jetzt fickte er sich und sie stöhnte bühnenreif, laut und geil ihre Lust heraus. Erst war noch etwas abgelenkt, aber dann kniete ich mich hinter N. und fickte sie.
Ich hatte mir ja vorher vorgenommen, möglichst alles aufzusaugen, was passierte, aber ab diesem Moment gingen die Hormone mit mir durch. Einzelheiten wurden ausgeblendet und es ging nur noch um Sex. Ich konnte den beiden zuschauen und sah, wie N. den Nippel der anderen Frau in den Mund nahm. Meine Geilheit war kaum auszuhalten bei diesem Anblick. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Sack und es war nicht die Hand meiner Frau. Sie streichelte über Ns Möse und den Ansatz meines Schwanzes. Das war zuviel für mich. Ich spritzte unter lautem Stöhnen ab. Wir hinterließen eine ganz schöne Schweinerei auf der Matratze, weil alles herauslief.
Wir duschten noch schnell und als die Hormone wieder in geregelten Bahnen liefen, wollten wir so schnell wie möglich hier heraus. Die Atmosphäre war nicht dazu geeignet, sich gemütlich noch etwas auszuruhen.

Beschwingt

Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben

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