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    <title>Beschwingt (Rubrik:Erlebnisse)</title>
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    <description>Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben </description>
    <dc:publisher>Schwinger</dc:publisher>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-11T15:48:19Z</dc:date>
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    <title>Beschwingt</title>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1012108/">
    <title>Ein L&amp;auml;cheln am Morgen</title> 
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    <description>Gestern auf den Nachhauseweg ist es wieder passiert. Ich komme gerade aus der S-Bahn und Du bist auf Deinem Weg in die Arbeit. Oder ich komme aus dem B&amp;uuml;ro und Du kommst nach Hause. Viermal, f&amp;uuml;nfmal schon sind wir uns begegnet. Nach dem dritten Mal hast Du mich jedes Mal angel&amp;auml;chelt. Ich freue mich schon auf das n&amp;auml;chste Mal. Dann werde ich mich bei Dir bedanken f&amp;uuml;r Dein L&amp;auml;cheln, das mein Leben vers&amp;uuml;&amp;szlig;t.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wunderbar, eine ca. 25j&amp;auml;hrige (leider kann ich sehr schlecht sch&amp;auml;tzen, da ich diese Alterklasse mit meinen 44 Jahren eher weniger im Blick habe) Frau (aus meiner Sicht w&amp;uuml;rde ich sie vielleicht eher &quot;M&amp;auml;dchen&quot; nennen, oder ist das eine Beleidigung ;-), gut aussehend, dazu noch Mischling, also hervorragend geeignet f&amp;uuml;r meine Phantasie. Phantasie muss sein, auch wenn es viele Gr&amp;uuml;nde f&amp;uuml;r ihr L&amp;auml;cheln gibt. Als Mann geht da die Libido schon ein bisschen mit mir durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und so freue ich mich auf unser n&amp;auml;chstes Wiedersehen um mich f&amp;uuml;r ihr L&amp;auml;cheln zu bedanken. Dass ich dar&amp;uuml;ber nachdenken kann und es auch in die Tat umsetzen werde, war nicht immer selbstverst&amp;auml;ndlich. Ich musste sehr viel lernen und leiden, bis ich es in meinem Leben umsetzen konnte. Schlie&amp;szlig;lich bin ich traditionell erzogen worden. Das hei&amp;szlig;t, meine Mutter f&amp;uuml;hrte zwar ein eher unkonventionelles Leben, aber die Umgebung trichtert einem die Zivilisationsm&amp;auml;r der Monogamie und damit verbunden Beziehungstreue von Anfang an ein. Dann traf ich meine Frau. Sie machte mir gleich klar, dass sie ihre Freundschaften wegen mir nicht aufgeben w&amp;uuml;rde. Im ersten Verliebtsein, sprich H&amp;ouml;rigkeit, versuchte ich das zu Ignorieren. Mit einem ger&amp;uuml;ttet Ma&amp;szlig; an Alkohol holte ich sogar einen Freund zu uns ins Bett. Ich musste ihm eigenh&amp;auml;ndig die Hose runterziehen, damit er es auch wirklich glaubte, was wir von ihm wollten. Leider war mein Erstversuch ein Reinfall wie er im Buche steht. Ich lag neben den beiden und mir liefen die Tr&amp;auml;nen herunter, was die Atmosph&amp;auml;re merklich abk&amp;uuml;hlte. Ich war einfach noch nicht bereit loszulassen. Ich litt unter meinem mangelnden Selbstvertrauen. Angst, sie zu verlieren, mischte sich mit Selbstmitleid und verlorenen Besitzanspr&amp;uuml;chen.&lt;br /&gt;
Ein mein Leben ver&amp;auml;nderndes Erlebnis, das nat&amp;uuml;rlich auch mit einer Frau zu tun hat, f&amp;uuml;llte einen gro&amp;szlig;en Teil meines Selbstvertrauens auf. Heute kann ich jeden verstehen, der seinen Partner nicht teilen will. Allerdings kann ich jedem nur raten, sich selbst zu hinterfragen, wovor er Angst hat. Ich will niemanden zur Polygamie &amp;uuml;berreden, aber wenn ich eine Situation, wie oben geschildert, als Grundlage nehme. Ich kann meiner Frau das sch&amp;ouml;ne Erlebnis schildern und was sagt sie? Sich drei oder viermal treffen, das ist schon ein gro&amp;szlig;er Zufall, Du solltest sie mal langsam ansprechen, sonst ist die Chance vorbei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ermuntert mich, es gef&amp;auml;llt ihr, dass ich bei den Frauen gut ankomme. Das ist eine Lebensqualit&amp;auml;t, die nicht &amp;uuml;bertroffen werden kann. Denn wenn wir ehrlich sind, dann gibt es wohl keinen Mann, der andere Frauen mit einem bestimmten Gedanken anschaut. Sicher muss ich nicht alles v&amp;ouml;geln, was nicht bei drei auf dem Baum ist. Aber manchmal ist man in einer Situation, alles ist perfekt, die Stimmung, das Wetter, die &amp;Ouml;rtlichkeit, die Person gegen&amp;uuml;ber, die Gespr&amp;auml;che und die Lust. Aber leider geht es nicht, weil ich treu sein m&amp;ouml;chte. Kein Problem, aber anders ist es auch sch&amp;ouml;n. Und wenn ich es dann noch zu Hause erz&amp;auml;hlen kann und damit meine Frau ant&amp;ouml;rne. Das nenne ich eine Steigerung der Lebensqualit&amp;auml;t. Ich gebe es zu, ich habe ein verdammtes Schwein mit meiner Frau. &amp;#61514;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-28T07:49:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/982145/">
    <title>Telefonflirt</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/982145/</link>
    <description>Ich liebe es mit Frauen am Rande eines erotischen Gespr&amp;auml;chs zu flanieren. Leider passiert es viel zu selten, aber wenn, dann gibt es meinem Tag einen besonderen Schwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
I. kenne ich schon seit &amp;uuml;ber zwanzig Jahren. Damals haben wir sehr intensive Zeit verbracht. Lange Gespr&amp;auml;che, lustvolle Stunden, irgendwie viele Gemeinsamkeiten und eine besondere Anziehung, die immer noch nichts von ihrem Reiz verloren hat.&lt;br /&gt;
Heute haben wir mal wieder l&amp;auml;nger miteinander telefoniert. Diese gewissen Andeutungen zwischendurch erregen mich. Ich muss dann an die sch&amp;ouml;ne Urlaubsgeschichte denken, die sie mir vor langer Zeit mal erz&amp;auml;hlt hat. Sie war alleine in Italien, ich glaube in Rom. Irgendwie lernte sie eine etwas &amp;auml;ltere Frau kennen, die sie verf&amp;uuml;hrte - und zwar auf der mit warmem Wasser gef&amp;uuml;llten Terrasse &amp;uuml;ber den D&amp;auml;chern von Rom. So &amp;auml;hnlich habe ich es jedenfalls in Erinnerung. W&amp;auml;hrend sie es erz&amp;auml;hlte, sa&amp;szlig; ich die ganze Zeit mit einem St&amp;auml;nder vor ihr und konnte nicht genug bekommen. Und es gefiel ihr, wie sie mich durch ihre Geschichte reizte. Ihr Res&amp;uuml;mee am Ende war, dass sie so etwas gerne mal wieder erleben w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Da die Beschwingte und ich sie sehr gerne m&amp;ouml;gen und sehr reizvoll finden, war nat&amp;uuml;rlich ein bestimmter Zusammenf&amp;uuml;hrungsgedanke nicht allzu fern. Und seit dieser Zeit deuten wir dies immer mal wieder an. In unserer Phantasie war sie schon sehr h&amp;auml;ufig zwischen uns. Ich w&amp;uuml;nsche mir, dass sie es auch schon im Traum mit uns erlebt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Erfahrungen und das Vertrauen, dass sich &amp;uuml;ber die Jahre aufgebaut hat, sind nat&amp;uuml;rlich die besten Voraussetzungen f&amp;uuml;r anregende Gespr&amp;auml;che. Es ist noch nicht allzu lange her, da hat sie mir erz&amp;auml;hlt, dass sie mich am Vormittag anrufen wollte. Auf meine Nachfrage, was denn der Grund gewesen sei, antwortete sie: &amp;#8222;Das kann ich Dir jetzt so nicht erz&amp;auml;hlen, das ist mir zu peinlich&amp;#8230; Ich hatte sehr tiefe Gef&amp;uuml;hle...&amp;#8220; Da ist nat&amp;uuml;rlich die Phantasie mit mir durchgegangen und ich sah sie im Bett liegen und meine Nummer w&amp;auml;hlen. Muss ich mal in eine sch&amp;ouml;ne Geschichte packen. Zu sch&amp;ouml;n, diese Vorstellung.&lt;br /&gt;
Dementsprechend best&amp;auml;tigen wir uns immer der Gef&amp;uuml;hle, die wir f&amp;uuml;reinander haben. Irgendwann wird sie mal zwischen uns liegen und dann wird es wie zwischen Verliebten sein: Die Freude, dem anderen endlich so nah wie es nur geht zu sein, wird uns erf&amp;uuml;llen.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-16T13:35:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/979650/">
    <title>An der Isar</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/979650/</link>
    <description>Jetzt muss ich noch kurz ein sch&amp;ouml;nes Erlebnis an der Isar schildern. Ich schreibe ja hier h&amp;auml;ufig davon, dass wir eher die Langsam-Starter sind. Hier also ein Beispiel f&amp;uuml;r eine prickelnde und erregende Situation. So f&amp;uuml;hlt sich auch der Anf&amp;auml;nger nicht &amp;uuml;berfordert ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir hatten &amp;uuml;ber das Internet ein P&amp;auml;rchen kennen gelernt. Unsere Treffen zu viert werden noch an anderer Stelle ein Thema sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einmal waren wir allerdings nur zu dritt an der Isar. Die beiden und ich. Warum die Beschwingte keine Zeit hatte, wei&amp;szlig; ich gar nicht mehr. Jedenfalls lagen wir eine Weile in der Sonne und lie&amp;szlig;en unsere Leiber aufheizen. Sonne und Hitze macht bekanntlich sinnlich und so war ich wahrscheinlich mit meinen erotische Gedanken nicht allein.&lt;br /&gt;
Ihr Kopf lag im Scho&amp;szlig; ihres Freundes. Es war erregend zu beobachten, wie ihn ihre leichten, wie zuf&amp;auml;lligen Bewegungen anmachten. Auch mich lie&amp;szlig; es nicht kalt. Und dann kam der Moment, der das Blut in meinen Schwanz schie&amp;szlig;en lie&amp;szlig;. Sie hatte die Augen geschlossen. Langsam legte sie ihre Hand auf ihre Brust. Leicht strich sie, ohne Absicht, &amp;uuml;ber ihren Nippel, immer wieder. Es war dieses Zuf&amp;auml;llige, dieses Verspielte, dieses selbstvergessene mit sich selber spielen, das mich so anmachte. Diese einzelne Geste machte mich so geil, dass ich beinahe die Umgebung verga&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es passierte nicht viel weiter, aber diese Situation ist mir bis heute im Ged&amp;auml;chtnis und w&amp;auml;hrend ich dies hier schreibe, erinnert sich mein Schwanz zuckend an dieses sch&amp;ouml;ne Bild. Nur schade, dass ich von dieser Hand auf der wundersch&amp;ouml;nen Brust kein Foto habe.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T16:14:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/979342/">
    <title>Erlebnis der Beschwingten am See</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/979342/</link>
    <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Eines sch&amp;ouml;nen Tages auf dem See&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Hier wird in K&amp;uuml;rze sehr sch&amp;ouml;nes Erlebniss meiner Frau ver&amp;ouml;ffentlicht. Ich will nicht vorgreifen, kann es aber doch nicht lassen, einen kleinen Teaser zu schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teaser:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Sonne scheint. Das Kanu schaukelt leicht auf den Wellen hin und her. Meine Frau und ihre beste Freundin genie&amp;szlig;en die Atmosph&amp;auml;re mit all ihren Sinnen, die W&amp;auml;rme, den Geruch des Wassers, die Bewegungen des Bootes. Die Beschwingte legt ihre Arme von hinten um sie ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Liebeserkl&amp;auml;rung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich kann nur eins immer wieder sagen: &quot;Ich liebe sie.&quot; und f&amp;uuml;r solche Eskapaden erfreue ich sie dann auch mit einem ziemlich gro&amp;szlig;en pulsierenden St&amp;auml;nder. Wenn sie mir erz&amp;auml;hlt, wie sie sich gegenseitig, aber halt, das soll sie Euch selber erz&amp;auml;hlen.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T14:41:25Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/978197/">
    <title>Unser letztes Nicht-Erlebnis</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/978197/</link>
    <description>Die &amp;Uuml;berschrift untertreibt etwas. Denn es ist nichts passiert, wenn man den Umstand au&amp;szlig;er Acht l&amp;auml;sst, dass meine Frau in aller &amp;Ouml;ffentlichkeit mit einem fremden Mann rumgeknutscht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kam es dazu. Wir waren in Hamburg auf einer Hochzeit von alten Freunden eingeladen. Der m&amp;auml;nnliche Teil der beiden war mal mit meiner Frau befreundet. Von dessen Frau wussten wir, dass sie eine wilde BDSM-Zeit hinter sich hatte oder noch hat, wer wei&amp;szlig;. &lt;br /&gt;
Der Tisch neben uns kam mir auch gleich verd&amp;auml;chtig interessant vor. Alle kannten sich und machten einen sehr vertrauten Eindruck Ich vermutete, dass es Freunde aus ihrem Swingerleben waren. Womit ich auch nicht falsch lag, wie sich sp&amp;auml;ter herausstellte. &lt;br /&gt;
Einer der G&amp;auml;ste an diesem Tisch fiel uns besonders auf, da er eine sehr extrovertierte Pers&amp;ouml;nlichkeit hatte und dazu auch noch eine Glatze trug.&lt;br /&gt;
Im sp&amp;auml;teren Teil des Abends besuchte er uns und fragte uns aus, woher wir k&amp;auml;men und wen wir auf dem Fest kennen. So kamen wir ins Gespr&amp;auml;ch und er fragte, ob wir uns nicht an deren Tisch setzen wollten. Im Laufe des Gespr&amp;auml;chs wurde klar, dass er (F.) und seine Frau sehr aktive Swinger waren.&lt;br /&gt;
Irgendwann wurde ich darauf aufmerksam, dass meine Frau sich sehr intensiv mit einem andern Mann befasste. Sie knutschte mit ihm am Tisch vor allen Leuten. Es war schon sehr sp&amp;auml;t, der Alkohol zeigte seine Wirkung, aber ich war doch ein wenig neugierig, wie er das geschafft hatte. Das sagte ich dann auch laut, weil ich wirklich verbl&amp;uuml;fft war. Da ich eher zur&amp;uuml;ckhaltend bis sch&amp;uuml;chtern bin, interessierte es mich einfach, was ein Mann sagen oder tun musste, um in den Genuss einer Knutscherei zu kommen.&lt;br /&gt;
Sie erz&amp;auml;hlte mir sp&amp;auml;ter, dass er einfach gefragt hatte und sie sich dachte, warum nicht. Aha, so einfach geht es also manchmal. &lt;br /&gt;
Im weiteren Verlauf des Abends wurde mir mal wieder bewusst, dass wir eher zu den so genannten &amp;#8222;Ewig-Mailern&amp;#8220; geh&amp;ouml;ren. Das ist die Kategorie von Swingern, die eine Anlaufzeit ben&amp;ouml;tigen. Warum von den beiden keine weitere Aufforderung in unsere Richtung kam, wei&amp;szlig; ich noch nicht.    Da wir mit Kind unterwegs waren (was uns nicht zur&amp;uuml;ckgehalten h&amp;auml;tte) und es eher langsam angehen lassen (Umschreibung f&amp;uuml;r &quot;Bitte, bitte, helft uns, nehmt uns mit ;-), passierte nichts weiter. &lt;br /&gt;
Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass meine Frau sicher mitgegangen w&amp;auml;re, bei unserem letzten Tanz jedenfalls sagte sie zu mir, dass sie F. sehr interessant f&amp;auml;nde. Das war ihre Antwort auf meine Aussage, dass sie sich einen heraussuchen d&amp;uuml;rfe. Ich nat&amp;uuml;rlich auch, schon aus Neugier, allerdings w&amp;auml;re dann wahrscheinlich etwas Initiative gefragt gewesen. Alles in Allem brauchen wir wahrscheinlich manchmal einen Tritt in den Hintern, damit etwas passiert.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Erlebnisse</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-15T09:27:08Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/974917/">
    <title>Swingerclub-Besuch - La Boum</title> 
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    <description>Es war im Jahre 01, als wir uns mit einem P&amp;auml;rchen trafen, das wir &amp;uuml;ber die Augenweide kennen gelernt hatten. Eigentlich wollten wir mit den beiden unseren ersten Besuch eines Swingerclubs wagen, aber es kam nicht zustande. Die Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r erfuhren wir nicht. Es gibt viele Gr&amp;uuml;nde, warum es zwischen vier Menschen nicht funkt. Allerdings empfahlen sie uns den Club &quot;La Boum&quot; in der N&amp;auml;he von Landsberg am Lech.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwann wollten wir es dann wissen und &amp;uuml;berwanden unsere Eintritts&amp;auml;ngste. Ich kann mich noch genau erinnern, wie wir vor dem Etablisment stehen.&lt;br /&gt;
&quot;Und, gehen wir hinein?&quot; Schweigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Nervosit&amp;auml;tsanfall, &amp;ouml;ffnete ich die Fahrert&amp;uuml;r: &amp;#8222;Los jetzt, wir gehen rein, wenn wir schon mal hier sind.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
Als wir fast die T&amp;uuml;re erreicht haben, kam noch ein P&amp;auml;rchen hinter uns her. Fast schien es so, als ob sie Gelegenheit ergriffen hatten, um nicht alleine den Club betreten zu m&amp;uuml;ssen. Aber diese Interpretation kann auch die Einbildung aus meiner eigenen Nervosit&amp;auml;t gewesen sein. Nach der Geld&amp;uuml;bergabe wurden wir gefragt, ob wir das erste Mal einen Club besuchen w&amp;uuml;rden und ob man uns alles zeigen solle. Wir nahmen dieses Angebot gerne an. Mein Eindruck war eher ern&amp;uuml;chternd. Die R&amp;auml;ume waren zu dieser fr&amp;uuml;hen Stunde noch leer und der Geschmack der Einrichtung wies auf das bef&amp;uuml;rchtete Niveau in der Swingerszene hin. (Sch&amp;ouml;ne Beschreibung &lt;a href=&quot;http://www.20six.de/weblogCategory/1ruwapzm1z6b7?d=1.12.2004&quot;&gt;&lt;b&gt;in einem Text&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; von Saintphalle) Tja, so sind die Vorurteile &amp;uuml;ber Menschen, die in erster Linie mit &amp;#8222;verbotenen&amp;#8220; Spielen besch&amp;auml;ftigt sind. Aber schlie&amp;szlig;lich waren wir ja jetzt auch hier und somit ein Teil davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rundgang standen wir im Umkleideraum. Es erinnerte mich an fr&amp;uuml;her, an den Sportunterricht, metallene abschlie&amp;szlig;bare Metallschr&amp;auml;nke, Holzb&amp;auml;nke davor. Meine Nervosit&amp;auml;t war allerdings so gro&amp;szlig;, dass ich erst im Nachhinein diese Einzelheiten bemerkte. In diesem Moment war ich eher ein wenig neben mir. Wir zogen uns aus, Barbara in sch&amp;ouml;ner W&amp;auml;sche mit Strapsen und ich (wahrscheinlich die m&amp;auml;nnliche Anf&amp;auml;nger-Uniform) in einem engen schwarzen Slip (oder wie nennt man die Zwischenform, deren Beine nicht ausgeschnitten sind?). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir setzten uns an die Bar und bestellten etwas zu trinken. Ich muss zugeben, dass ich erstmal drei Cocktails in mich hineinsch&amp;uuml;ttete um meine Nervosit&amp;auml;t zu bek&amp;auml;mpfen. Nachdem alle sp&amp;auml;rlich bekleidet waren, f&amp;uuml;hlte ich mich nicht fehl am Platz. Allerdings sah ich niemanden, der mir vom &amp;Auml;u&amp;szlig;eren auf Anhieb sympathisch gewesen w&amp;auml;re. Soweit eine weitere Best&amp;auml;tigung unserer Vorurteile &amp;uuml;ber Swingerclubs. W&amp;auml;hrend wir uns am B&amp;uuml;ffet g&amp;uuml;tlich taten kamen noch zwei P&amp;auml;rchen herein. Eines davon gefiel mir, wobei ich ehrlicherweise gestehen muss, dass ich mich nur noch an sie erinnern kann und wenn ich schreibe, dass mir ein P&amp;auml;rchen gefiel, dann war es nat&amp;uuml;rlich der weibliche Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei unseren ersten Sondierungsrundgang war noch nicht los. Jetzt kam langsam Schwung in die Sache. Im oberen Teil gab es eine Art Wand, hinter der sich eine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Liegefl&amp;auml;che befand. Dort streichelte ein Mann seine Frau zwischen den Beinen. Wir blieben stehen und lie&amp;szlig;en uns von diesem Anblick anregen. Ich stand hinter N. und dr&amp;uuml;ckte meinen Unterleib leicht an sie, was sie mit einem Gegendruck beantwortete. Ihre Hand griff nach hinten und streichelte &amp;uuml;ber meine Hose. &lt;br /&gt;
Nach einer Weile kam das P&amp;auml;rchen, das uns am besten gefallen hatte, auch herauf und stellte sich neben uns. Sie kniete sich vor ihren Partner und nahm seinen Schwanz aus der Hose. Ihre Vorstellung war pornoreif. Sie leckte ihn wie ein Pornostar, nahm ihn in den Mund, leckte und wichste ihn auf eine ziemlich professionelle Art und Weise.&lt;br /&gt;
Noch stand ich etwas neben mir. Ich beobachtete das Geschehen irgendwie in der dritten Person. Sicherlich war ich geil, aber alles war so unwirklich. Ich tr&amp;auml;umte einen Pornofilm. Aber alles war real. &lt;br /&gt;
Als uns das Herumstehen langsam zu m&amp;uuml;hsam wurde, gingen wir auf die Matratze. Wir streichelten uns gegenseitig und warteten ab, was passierte. Kurz darauf kamen die beiden und legten sich neben uns. Und dann ging bei den beiden richtig die Post ab. Vorher bewegte sie sich wie ein Pornostar, jetzt fickte er sich und sie st&amp;ouml;hnte b&amp;uuml;hnenreif, laut und geil ihre Lust heraus. Erst war noch etwas abgelenkt, aber dann kniete ich mich hinter N. und fickte sie. &lt;br /&gt;
Ich hatte mir ja vorher vorgenommen, m&amp;ouml;glichst alles aufzusaugen, was passierte, aber ab diesem Moment gingen die Hormone mit mir durch. Einzelheiten wurden ausgeblendet und es ging nur noch um Sex.  Ich konnte den beiden zuschauen und sah, wie N. den Nippel der anderen Frau in den Mund nahm. Meine Geilheit war kaum auszuhalten bei diesem Anblick. Pl&amp;ouml;tzlich sp&amp;uuml;rte ich eine Hand an meinem Sack und es war nicht die Hand meiner Frau. Sie streichelte &amp;uuml;ber Ns M&amp;ouml;se und den Ansatz meines Schwanzes. Das war zuviel f&amp;uuml;r mich. Ich spritzte unter lautem St&amp;ouml;hnen ab. Wir hinterlie&amp;szlig;en eine ganz sch&amp;ouml;ne Schweinerei auf der Matratze, weil alles herauslief.&lt;br /&gt;
Wir duschten noch schnell und als die Hormone wieder in geregelten Bahnen liefen, wollten wir so schnell wie m&amp;ouml;glich hier heraus. Die Atmosph&amp;auml;re war nicht dazu geeignet, sich gem&amp;uuml;tlich noch etwas auszuruhen.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
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