Freundin

Mittwoch, 16. November 2005

Neue Entwicklungen

... bahnen sich ihren Weg. Vor fünf Jahren begann alles. Wir schrieben unserer Freundin gemeinsam einen Liebesbrief. Nach ungefähr einem Jahr erzählte sie ihrem Mann von ihrem sexuellen Erlebnis mit Barbara. Meine „zufällige“ Statisten-Rolle dabei unterschlug sie. Denn seine Reaktion auf ihr Abenteuer war mehr als zurückhaltend. Als ich davon hörte, war ich wirklich verblüfft. Bis zu diesem Zeitpunkt hätte ich gedacht, dass jeder Mann davon träumt: Die Vorstellung von zwei heißen Frauen, die sich im Bett wälzen und eine davon die eigene. Aber ihr Mann sagte nur irgendetwas von „mach, wenn es Dir Spaß macht“.

Tja. Das war vor ca. vier Jahren. Und was erzählt unsere Freundin gestern? Ihr Mann hat sie gefragt, was sie und meine Frau denn immer so trieben, wenn sie gemeinsam zum Einkaufen fahren. Unsere Freundin erzählte ihm dann von ihrem letzten Erlebnis beim Baden. Sie erlebten ein durch die die Erzählung sehr angeregten Abend. Das passte natürlich sehr gut in mein Männerbild.

Und mein erster Gedanke war: Jetzt muss er die beiden nur noch überraschen, natürlich „zufällig“. Ich erzählte es meiner Frau und sie antwortete kurz und bündig: „ja, stimmt“. Was würde dann passieren? Würde er mitmachen? Würden sie ihn „überreden“ können?

Abgesehen davon, dass ich die Vorstellung anregend empfinde. Vielleicht würde ein solches Erlebnis wieder etwas Schwung in die ganze Situation bringen. Ich gebe zu, dass ich sehr viel, wahrscheinlich zu viel Phantasie, habe. Und natürlich ist der Wunsch der Vater dieser Gedanken.

Beim nächsten Treffen muss ich unserer Freundin mal von meinen Wünschen erzählen. Was auch immer passiert oder nicht, das Leben macht einfach Spaß. Langweilig war früher …

Dienstag, 15. November 2005

Unsere Freundin: Wie alles begann.

Vor ziemlich genau fünf Jahren halfen meine Frau und ich beim Büro-Umzug ihres Mannes. Als die beiden vor mir knieten und die Regale putzten, alberten wir zweideutig herum. Stellt euch vor, zwei Frauen mit knackigen Hintern in engen Jeans knien vor euch. Meine Phantasie stand mir wohl sehr deutlich ins Gesicht geschrieben. Unsere Freundin jedenfalls sprach es unzweideutig aus: „Na, unsere Stellung scheint Dir wohl zu gefallen? Ich kann mir vorstellen, was Du jetzt gerne machen würdest.“

Diese Gefühle füreinander lagen schon länger in der Luft. Ich musste sie irgendwie artikulieren, sonst wäre ich geplatzt. Und so kam ich auf den Gedanken mit dem Liebesbrief von uns an sie. Barbara war einverstanden und so gab ich ihn ihr am Ende des Umzugstages. Sie erzählte uns später, dass sie den Brief sofort im Auto gelesen hatte und beinahe dabei erfroren wäre.
Wir warteten natürlich gespannt auf ihre Reaktion. Was würde passieren? Wir wollten schließlich keine Freundin verlieren, sondern gewinnen. Ein Liebesbrief unter Freunden mit deutlichen Anspielungen auf ihre Wirkung auf uns.

Aber die Angst war unbegründet. Gleich am folgenden Tag kam sie zu uns, umarmte uns und gestand uns, dass ihre Gefühle zu uns genauso stark waren. Dass sie auch schon in ihrer Phantasie mit uns zusammen war.
Jeder kann sich vorstellen, wie erleichtert, wie erfreut wir waren.

Kurz darauf überraschte ich meine Frau und sie in flagranti auf der Couch. Aber davon später mehr.

Montag, 14. November 2005

Beim Baden

Festgehalten von meiner Frau:
Der Sommer hatte uns bisher sehr enttäuscht. Ein paar schöne Tage im Mai und im Juni, doch der Juli und der August waren vorwiegend verregnet und zum Teil auch noch schrecklich kühl. Ich rechnete schon kaum mehr mit schönen Tagen, als noch mal die Sonne heraus kam und uns die lang ersehnte Wärme brachte. Bei 30 Grad ließ ich alles stehen und liegen, packte die Badesachen und freute mich darauf, den Tag an „unserem“ Moorsee zu verbringen.
Sein Wasser fühlt sich an wie Seide auf der Haut. Und durch die dunkle Farbe steigt die Temperatur schon nach ein paar Sonnenstunden in badefreundliche Bereiche. Wenn die Sonne hinein scheint, schimmert er gelb und orange, wie Bernstein. Ein wunderschöner Kontrast zum strahlenden Blau des Himmels und dem Dunkelgrün der Fichten und Tannen, die an seinem Rand stehen.

Wir fuhren mit dem Fahrrad, mein Mann zog unsere süße kleine Tochter im Fahrradanhänger, ich radelte hinter ihm her. Seine schönen Beine, die Wadenmuskel, die sich unter der Anstrengung anspannten, all das und der strahlende Tag verursachten bei mir ein Gefühl des Glücks. Am See angekommen, sahen wir schon von weitem, dass unser Lieblingsplatz belegt war. Doch als wir näher kamen, wurden wir schon von den Kindern unserer Freunde begrüßt. Meine beste Freundin mit Familie hatte uns einen Platz freigehalten. Die drei Kinder meiner Freundin spielten die meiste Zeit mit unserem Töchterchen, so dass ich genug Muße hatte, mich richtig entspannt in der Sonne zu aalen. Mein Mann hatte in der Früh meine Scham rasiert und darüber heizte sich der schwarze Stoff auf. Am liebsten hätte ich den Bikini ausgezogen, meine Beine gespreizt und die Sonnenstrahlen lustvoll empfangen. Aber wir waren ja nicht alleine. Als ich mich aufrichtete, sah ich gerade noch kurz, wie Ms Mann zwischen meine Beine schaute. Ein kleiner Kitzel durchzuckte mich, bevor ich mich weniger aufreizend hinlegte. Ich schaute zu meinem Mann, und sein wissendes Lächeln erzeugte ein warmes Gefühl in mir. Er nickte mit dem Kopf in Richtung von M Sie hatte sich hingekniet, ihren knackigen Po in unsere Richtung, und wühlte in ihrer Badetasche. Ich wusste, dass zwischen meinem Mann und ihr ein erotisches Spiel lief. Beide liebten es, wenn sie der andere anschaute. Und so zeigte M ihm ihre hinreißende Hinterseite. Ich brauchte nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, wie mein Mann sich hinter sie kniete, ihr den Slip herunterzog und seinen geilen Schwanz in sie hineinstieß. Dieses Bild machte mich unheimlich an. Mit diesen Gedanken sah ich an meinem Mann herunter. Er hatte die gleiche Phantasie, das war deutlich zu sehen. M hatte es auch gesehen und lächelte. Ich konnte fühlen, wie sie das erregte.
Unsere Freunde waren, im Gegensatz zu uns, mit ihrem Kanu von der anderen Seeseite herübergefahren. Da hatte ich plötzlich eine geniale Idee. Ich fragte meine Freundin, ob sie nicht Lust hätte, zur Abwechslung mal mit mir alleine raus zu paddeln. Die Männer könnten sich doch währenddessen um die Kinder kümmern.

Gesagt, getan. Wir lösten die Taue, schnappten uns jeder ein Paddel und bestiegen das Boot. Sie hockte sich nach vorne, ich setzte mich auf die hintere Bank. Es dauerte ein paar Paddelschläge bevor wir den richtigen Rhythmus heraus hatten. Dann glitten wir zügig durch die sanften Wellen der Sonne entgegen. Das Wasser glitzerte und gleißte. Ich genoss es sehr, mit meiner Freundin mal wieder alleine zu sein. Sie sieht unheimlich gut aus. Schlanke Figur, schöner kleiner Busen mit großen Nippeln, die sehr leicht erregbar sind. Ihre Rückenmuskeln spannten sich beim Paddeln, ich musste dauernd hinschauen: das lange schwarze Haar, das ihr über die braunen Schultern fiel, ihre schlanke Taille und ihr knackiger Po. Der Anblick verursachte mir ein Kribbeln der Lust.
Ohne uns abzusprechen, fuhren wir zum Südufer des Sees. Da auf dieser Seite ein Naturschutzgebiet liegt, ist die Moorlandschaft hier vollkommen unberührt. Dort hat der See auch einen kleinen Zulauf, der uns magisch anzog. Wir paddelten ein paar Meter hinein und hielten vor ein paar Seerosen, die ihre Blüten anmutig der Sonne entgegen streckten. In einer kleinen Bucht wendeten wir unser Boot und genossen den Augenblick. Was für eine Atmosphäre: die unberührte Moorlandschaft, die Halme, die in der sanften Brise raschelten, das Wasser, das in der Sonne gleißte und funkelte, die Wärme auf unserer Haut – es war herrlich und auch gleichzeitig sinnlich.
Ich kniete mich hinter meine Freundin und umarmte sie freundschaftlich. Meinen Kopf an ihrer Schulter sog ich ihren Duft ein. Die warme Haut, ein Hauch von Sonnencreme, die Seeluft, der kräftige Geruch ihrer langen, dunklen Haare. Ich drückte meinen Busen sanft gegen ihren Rücken. Sie kam mir entgegen und ich spürte, wie sie schneller atmete. Ihre Haut fühlte sich unheimlich weich und zart an. Ich küsste ihren Hals.
Ihre Hand streichelte zärtlich meinen Nacken. Diese Berührung elektrisierte mich. Die gesamte Atmosphäre war Energie geladen, sinnlich, erotisch. Auch ich begann, sie sanft zu streicheln. Plötzlich wanderten ihre Hände von meinem Nacken über die Schultern, meinen Rücken hinunter nach vorne über meinen Bauch. Ich atmete tiefer und konnte es kaum erwarten, dass ihre Finger mich überall berührten. Langsam streichelte ihre Hand den Rand meines Bikinihöschens, rutschte über den glatten Stoff, bis ihre Finger auf meinem Schamhügel zu liegen kamen.
„Ich kann Deine Härchen durch den Stoff fühlen.“ Ich erschauerte. Ich spürte, wie eine Welle der Erregung durch meinen Körper floss und meine Säfte zum fließen brachte. Ich bekam unheimlich Lust auf sie. Ich küsste sie zärtlich auf die Schulter, den Nacken, den Hals und ließ meine Lippen über ihre zarte Haut streifen. Gleichzeitig streichelte ich mit meinen Fingerspitzen zart ihre schlanke Taille und die seidige Haut ihrer Hüfte. Sie stöhnte leise auf und zuckte als ich meine Hand über ihre Scham gleiten ließ.
„Du bist verrückt.“ Das hätte ich gut zurückgeben können. Es war verrückt. Aber vor allem war es herrlich erregend. Auch sie küsste mich zärtlich und sucht mit ihren Lippen meinen Mund. Als unsere Lippen sich berührten, war es noch mal wie ein herrlicher Schauer, so zart, so weich, so erregend. Ich knabberte sanft an ihren Lippen und küsste immer wieder diese samtige Haut, die mich ganz süchtig machte. Während dessen blieben unser Hände nicht untätig. Ich rutschte mit den Fingern meiner rechten Hand sanft von oben in den Slip ihres Bikinis und legte meine Hand vorsichtig auf ihr seidiges Schamhaar. Sie zitterte und seufzte leise, was ich als Aufmunterung verstand. Mutiger geworden, lies ich meine Finger kreisen. Ganz langsam , bis ich merkte, dass ihr Becken den Rhythmus aufnahm und meiner Bewegung folgte. Ich legte zwei Finger auf ihren Kitzler und streichelte ihn sanft. Es war unheimlich geil, ihre Erregung zu spüren, wie sie ihren Unterleib meinen Liebkosungen entgegenwölbte und mich dadurch anstachelte.
„Steck den Finger hinein“, stöhnte sie leise, schwer atmend. Und ich schob zwei Finger langsam in ihr feuchtes heißes Loch, das sie mir gierig entgegen streckte. Gleichzeitig hatte sie meine Scham in ihrer ganzen Hand und drückte sie zärtlich. Ich spürte, wie ich immer feuchter wurde und langsam überfloss.
„Ich laufe fast aus.“
„Das merke ich …, komm, ich will Deine Nässe spüren.“ Jetzt steckte auch sie mir ihre Finger in meine geschwollene Fotze. Langsam kamen wir richtig in Fahrt. Es war unglaublich. Ganz allein in dieser traumhaften, sinnlichen, aufgeheizten Umgebung spielten wir vierhändig auf unseren Lustinstrumenten. Das Tempo nahm langsam zu und steigerte sich von piano zu forte. Ich suchte mit der rechten Hand ihren Kitzler und streichelte ihn mit schneller werdenden kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig legte ich die Finger meiner linken Hand auf meinen eigenen Lusthügel und streichelte mich so, wie ich es am liebsten mochte.
„Zeig mir was Du magst “, forderte ich sie auf. So schob sich die Finger ihrer rechten Hand flink in ihre eigene Möse und fickte sich selber, während ich ihren Kitzler rieb. Mit der anderen Hand suchte sie fordernd den Eingang zu meiner Lustgrotte. Ich streckte mich ihr entgegen, ich wollte sie spüren. Diesmal stieß sie mir ihre Finger hart und geil in mein heißes Loch. Und während ich uns immer fester und schneller streichelte, fickte sie uns mit kräftigen Stößen ihrer Hände zum Höhepunkt.
„Ich komme.“
„Ahhhh“, war die Antwort.
Es war wie ein Rausch. Wir zitterten beide vor Erregung, drückten uns aneinander, küssten uns schwer atmend, streichelten uns und genossen den abklingenden Orgasmus.
Als wir ruhiger wurden blickten wir uns gegenseitig fragend in die Augen. War das okay gewesen? Ihrem Lächeln entnahm ich, dass Sie es genau so genossen hatte wie ich.
„Eine kleine Abkühlung wäre jetzt Recht.“ „Das kannst Du gerne haben“, antwortete ich und bespritzte sie übermütig mit Wasser. Natürlich revanchierte sie sich prompt, und kurz darauf hüpften wir beide aus dem Boot und genossen gemeinsam das Bad im seidenweichen kühlen Wasser.

Dienstag, 8. November 2005

Ich liebe sie dafür ...

Ich komme vom Bergradeln und besuche sie. Angelehnt an den Kühlschrank schaue ich ihr zu und erfreue mich an ihrem geilen Hintern. Meine Radlhose ist nicht nur sehr dehnbar, sie liegt auch wie eine zweite Haut über allem. Und genau das macht sie an. Sie lächelt in meine Richtung, ihre Augen verweilen auf meinem Schwanz. Alleine dieser Blick lässt ihn noch mehr anschwellen. Sie kommt langsam auf mich zu und legt ihre Hand darauf: "Geht es Dir gut?". Ich stöhne leise. Jeden Moment kann jemand reinkommen.
Ich liebe sie dafür.

Beim Baden liebt sie es, mir ihre Lieblingsstellung immer wieder vor Augen zu führen. Auf dass ich meine Kleidung von reiße und sie auf der Stelle nehme. Mit geraden Beinen bückt sie sich, um irgendetwas in der Tasche zu suchen. Immer zu meinem Pol ausgerichtet mit ihrem Hintern, mit der kleinen Öffnung zwischen den Beinen.
Ich liebe sie dafür.

Sie bückt sich für mich nach vorne, um mir etwas zu zeigen. Ich nähere mich ihrem heißen Hintern, leicht berührt sie mein Schwanz, noch nicht in voller Stärke. Aber sofort erhöht sie den Druck indem sie sich an mir reibt und der Erfolg bleibt nicht aus.
Ich liebe sie dafür.

Wir verabschieden uns immer mit einer sehr innigen Umarmung. Dieses Mal dauert es noch ein bisschen länger, bis wir uns trennen können. Meine Frau steht daneben. Langsam reibt sie ihren Unterleib an meinem.
Ich liebe sie dafür.

Die Frau macht mich wahnsinnig. Wenn wir uns sehen, lächeln wir uns wissend an. Wir haben uns schon häufig bestätigt, dass uns unsere gegenseitigen Blicke anmachen. Aber nicht nur das: Ich liege im Wohnzimmer auf der Couch. Rundherum Fenster, also einsehbar hoch drei. Ihre Kinder, die Nachbarin und wer weiß noch alles wuseln im Garten herum. Und was macht sie? Sie streicht im Vorbeigehen über meine Brust meinen Bauch und dann auch noch ungeniert über meinen Unterleib.
Ich liebe sie dafür.

Sie besucht uns. Wir liegen auf dem Boden und unterhalten uns. Es dauert nicht lange, und sie zieht ihren dicken Pullover aus. Darunter ein dünnes T-Shirt. Ihre Brustwarze wird vom Stoff modelliert. Ich kann fast nicht wegsehen, muss immer wieder mit meinem Blick darüber streicheln. Sie liebt es, wenn ich sie mit meinem Blick ansehe, anmache, ausziehe, auffresse.
Und ich liebe sie dafür.

Beim Abschied flüstert sie mir häufig zu, wie es sie angemacht hat: Meine geilen Blicke auf ihrem Körper, meine Beule in der Hose und unsere Berührungen.
Ich liebe sie dafür.

Beschwingt

Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben

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