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    <title>Beschwingt (Rubrik:Freundin)</title>
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    <description>Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben </description>
    <dc:publisher>Schwinger</dc:publisher>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-17T17:15:45Z</dc:date>
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    <title>Beschwingt</title>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1159396/">
    <title>Neue Entwicklungen</title> 
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    <description>... bahnen sich ihren Weg. &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/&quot;&gt;Vor f&amp;uuml;nf Jahren begann alles&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Wir schrieben unserer Freundin gemeinsam einen Liebesbrief. Nach ungef&amp;auml;hr einem Jahr erz&amp;auml;hlte sie ihrem Mann von ihrem sexuellen Erlebnis mit Barbara. Meine &amp;#8222;zuf&amp;auml;llige&amp;#8220; Statisten-Rolle dabei unterschlug sie. Denn seine Reaktion auf ihr Abenteuer war mehr als zur&amp;uuml;ckhaltend. Als ich davon h&amp;ouml;rte, war ich wirklich verbl&amp;uuml;fft. Bis zu diesem Zeitpunkt h&amp;auml;tte ich gedacht, dass jeder Mann davon tr&amp;auml;umt: Die Vorstellung von zwei hei&amp;szlig;en Frauen, die sich im Bett w&amp;auml;lzen und eine davon die eigene. Aber ihr Mann sagte nur irgendetwas von &amp;#8222;mach, wenn es Dir Spa&amp;szlig; macht&amp;#8220;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja. Das war vor ca. vier Jahren. Und was erz&amp;auml;hlt unsere Freundin gestern? Ihr Mann hat sie gefragt, was sie und meine Frau denn immer so trieben, wenn sie gemeinsam zum Einkaufen fahren. Unsere Freundin erz&amp;auml;hlte ihm dann von &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/&quot;&gt;ihrem letzten  Erlebnis beim Baden&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Sie erlebten ein durch die die Erz&amp;auml;hlung sehr angeregten Abend. Das passte nat&amp;uuml;rlich sehr gut in mein M&amp;auml;nnerbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mein erster Gedanke war: Jetzt muss er die beiden nur noch &amp;uuml;berraschen, nat&amp;uuml;rlich &amp;#8222;zuf&amp;auml;llig&amp;#8220;. Ich erz&amp;auml;hlte es meiner Frau und sie antwortete kurz und b&amp;uuml;ndig: &amp;#8222;ja, stimmt&amp;#8220;. Was w&amp;uuml;rde dann passieren? W&amp;uuml;rde er mitmachen? W&amp;uuml;rden sie ihn &amp;#8222;&amp;uuml;berreden&amp;#8220; k&amp;ouml;nnen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgesehen davon, dass ich die Vorstellung anregend empfinde. Vielleicht w&amp;uuml;rde ein solches Erlebnis wieder etwas Schwung in die ganze Situation bringen. Ich gebe zu, dass ich sehr viel, wahrscheinlich zu viel Phantasie, habe. Und nat&amp;uuml;rlich ist der Wunsch der Vater dieser Gedanken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim n&amp;auml;chsten Treffen muss ich unserer Freundin mal von meinen W&amp;uuml;nschen erz&amp;auml;hlen. Was auch immer passiert oder nicht, das Leben macht einfach Spa&amp;szlig;. Langweilig war fr&amp;uuml;her &amp;#8230;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Freundin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-16T15:56:22Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/">
    <title>Unsere Freundin: Wie alles begann.</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1154418/</link>
    <description>Vor ziemlich genau f&amp;uuml;nf Jahren halfen meine Frau und ich beim B&amp;uuml;ro-Umzug ihres Mannes. Als die beiden vor mir knieten und die Regale putzten, alberten wir zweideutig herum. Stellt euch vor, zwei Frauen mit knackigen Hintern in engen Jeans knien vor euch. Meine Phantasie stand mir wohl sehr deutlich ins Gesicht geschrieben. Unsere Freundin jedenfalls sprach es unzweideutig aus: &amp;#8222;Na, unsere Stellung scheint Dir wohl zu gefallen? Ich kann mir vorstellen, was Du jetzt gerne machen w&amp;uuml;rdest.&amp;#8220; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Gef&amp;uuml;hle f&amp;uuml;reinander lagen schon l&amp;auml;nger in der Luft. Ich musste sie irgendwie artikulieren, sonst w&amp;auml;re ich geplatzt. Und so kam ich auf den Gedanken mit dem Liebesbrief von uns an sie. Barbara war einverstanden und so gab ich ihn ihr am Ende des Umzugstages. Sie erz&amp;auml;hlte uns sp&amp;auml;ter, dass sie den Brief sofort im Auto gelesen hatte und beinahe dabei erfroren w&amp;auml;re. &lt;br /&gt;
Wir warteten nat&amp;uuml;rlich gespannt auf ihre Reaktion. Was w&amp;uuml;rde passieren? Wir wollten schlie&amp;szlig;lich keine Freundin verlieren, sondern gewinnen. Ein Liebesbrief unter Freunden mit deutlichen Anspielungen auf ihre Wirkung auf uns.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber die Angst war unbegr&amp;uuml;ndet. Gleich am folgenden Tag kam sie zu uns, umarmte uns und gestand uns, dass ihre Gef&amp;uuml;hle zu uns genauso stark waren. Dass sie auch schon in ihrer Phantasie mit uns zusammen war. &lt;br /&gt;
Jeder kann sich vorstellen, wie erleichtert, wie erfreut wir waren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf &amp;uuml;berraschte ich meine Frau und sie in flagranti auf der Couch. Aber davon sp&amp;auml;ter mehr.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Freundin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-15T10:28:13Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/">
    <title>Beim Baden</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1150301/</link>
    <description>Festgehalten von meiner Frau:&lt;br /&gt;
Der Sommer hatte uns bisher sehr entt&amp;auml;uscht. Ein paar sch&amp;ouml;ne Tage im Mai und im Juni, doch der Juli und der August waren vorwiegend verregnet und zum Teil auch noch schrecklich k&amp;uuml;hl. Ich rechnete schon kaum mehr mit sch&amp;ouml;nen Tagen, als noch mal die Sonne heraus kam und uns die lang ersehnte W&amp;auml;rme brachte. Bei 30 Grad lie&amp;szlig; ich alles stehen und liegen, packte die Badesachen und freute mich darauf, den Tag an &amp;#8222;unserem&amp;#8220; Moorsee zu verbringen.&lt;br /&gt;
Sein Wasser f&amp;uuml;hlt sich an wie Seide auf der Haut. Und durch die dunkle Farbe steigt die Temperatur schon nach ein paar Sonnenstunden in badefreundliche Bereiche. Wenn die Sonne hinein scheint, schimmert er gelb und orange, wie Bernstein. Ein wundersch&amp;ouml;ner Kontrast zum strahlenden Blau des Himmels und dem Dunkelgr&amp;uuml;n der Fichten und Tannen, die an seinem Rand stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fuhren mit dem Fahrrad, mein Mann zog unsere s&amp;uuml;&amp;szlig;e kleine Tochter im Fahrradanh&amp;auml;nger, ich radelte hinter ihm her. Seine sch&amp;ouml;nen Beine, die Wadenmuskel, die sich unter der Anstrengung anspannten, all das und der strahlende Tag verursachten bei mir ein Gef&amp;uuml;hl des Gl&amp;uuml;cks. Am See angekommen, sahen wir schon von weitem, dass unser Lieblingsplatz belegt war. Doch als wir n&amp;auml;her kamen, wurden wir schon von den Kindern unserer Freunde begr&amp;uuml;&amp;szlig;t. Meine beste Freundin mit Familie hatte uns einen Platz freigehalten. Die drei Kinder meiner Freundin spielten die meiste Zeit mit unserem T&amp;ouml;chterchen, so dass ich genug Mu&amp;szlig;e hatte, mich richtig entspannt in der Sonne zu aalen. Mein Mann hatte in der Fr&amp;uuml;h meine Scham rasiert und dar&amp;uuml;ber heizte sich der schwarze Stoff auf. Am liebsten h&amp;auml;tte ich den Bikini ausgezogen, meine Beine gespreizt und die Sonnenstrahlen lustvoll empfangen. Aber wir waren ja nicht alleine. Als ich mich aufrichtete, sah ich gerade noch kurz, wie Ms Mann zwischen meine Beine schaute. Ein kleiner Kitzel durchzuckte mich, bevor ich mich weniger aufreizend hinlegte. Ich schaute zu meinem Mann, und sein wissendes L&amp;auml;cheln erzeugte ein warmes Gef&amp;uuml;hl in mir. Er nickte mit dem Kopf in Richtung von M Sie hatte sich hingekniet, ihren knackigen Po in unsere Richtung, und w&amp;uuml;hlte in ihrer Badetasche. Ich wusste, dass zwischen meinem Mann und ihr ein erotisches Spiel lief. Beide liebten es, wenn sie der andere anschaute. Und so zeigte M ihm ihre hinrei&amp;szlig;ende Hinterseite. Ich brauchte nicht viel Phantasie, um mir vorzustellen, wie mein Mann sich hinter sie kniete, ihr den Slip herunterzog und seinen geilen Schwanz in sie hineinstie&amp;szlig;. Dieses Bild machte mich unheimlich an. Mit diesen Gedanken sah ich an meinem Mann herunter. Er hatte die gleiche Phantasie, das war deutlich zu sehen. M hatte es auch gesehen und l&amp;auml;chelte. Ich konnte f&amp;uuml;hlen, wie sie das erregte. &lt;br /&gt;
Unsere Freunde waren, im Gegensatz zu uns, mit ihrem Kanu von der anderen Seeseite her&amp;uuml;bergefahren. Da hatte ich pl&amp;ouml;tzlich eine geniale Idee. Ich fragte meine Freundin, ob sie nicht Lust h&amp;auml;tte, zur Abwechslung mal mit mir alleine raus zu paddeln. Die M&amp;auml;nner k&amp;ouml;nnten sich doch w&amp;auml;hrenddessen um die Kinder k&amp;uuml;mmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesagt, getan. Wir l&amp;ouml;sten die Taue, schnappten uns jeder ein Paddel und bestiegen das Boot. Sie hockte sich nach vorne, ich setzte mich auf die hintere Bank. Es dauerte ein paar Paddelschl&amp;auml;ge bevor wir den richtigen Rhythmus heraus hatten. Dann glitten wir z&amp;uuml;gig durch die sanften Wellen der Sonne entgegen. Das Wasser glitzerte und glei&amp;szlig;te. Ich genoss es sehr, mit meiner Freundin mal wieder alleine zu sein. Sie sieht unheimlich gut aus. Schlanke Figur, sch&amp;ouml;ner kleiner Busen mit gro&amp;szlig;en Nippeln, die sehr leicht erregbar sind. Ihre R&amp;uuml;ckenmuskeln spannten sich beim Paddeln, ich musste dauernd hinschauen: das lange schwarze Haar, das ihr &amp;uuml;ber die braunen Schultern fiel, ihre schlanke Taille und ihr knackiger Po. Der Anblick verursachte mir ein Kribbeln der Lust.&lt;br /&gt;
Ohne uns abzusprechen, fuhren wir zum S&amp;uuml;dufer des Sees. Da auf dieser Seite ein Naturschutzgebiet liegt, ist die Moorlandschaft hier vollkommen unber&amp;uuml;hrt. Dort hat der See auch  einen kleinen Zulauf, der uns magisch anzog. Wir paddelten ein paar Meter hinein und hielten vor ein paar Seerosen, die ihre Bl&amp;uuml;ten anmutig der Sonne entgegen streckten. In einer kleinen Bucht wendeten wir unser Boot und genossen den Augenblick. Was f&amp;uuml;r eine Atmosph&amp;auml;re: die unber&amp;uuml;hrte Moorlandschaft, die Halme, die in der sanften Brise raschelten, das Wasser, das in der Sonne glei&amp;szlig;te und funkelte, die W&amp;auml;rme auf unserer Haut &amp;#8211; es war herrlich und auch gleichzeitig sinnlich.&lt;br /&gt;
Ich kniete mich hinter meine Freundin und umarmte sie freundschaftlich. Meinen Kopf an ihrer Schulter sog ich ihren Duft ein. Die warme Haut, ein Hauch von Sonnencreme, die Seeluft, der kr&amp;auml;ftige Geruch ihrer langen, dunklen Haare. Ich dr&amp;uuml;ckte meinen Busen sanft gegen ihren R&amp;uuml;cken. Sie kam mir entgegen und ich sp&amp;uuml;rte, wie sie schneller atmete. Ihre Haut f&amp;uuml;hlte sich unheimlich weich und zart an. Ich k&amp;uuml;sste ihren Hals.&lt;br /&gt;
Ihre Hand streichelte z&amp;auml;rtlich meinen Nacken. Diese Ber&amp;uuml;hrung elektrisierte mich. Die gesamte Atmosph&amp;auml;re war Energie geladen, sinnlich, erotisch. Auch ich begann, sie sanft zu streicheln. Pl&amp;ouml;tzlich wanderten ihre H&amp;auml;nde von meinem Nacken &amp;uuml;ber die Schultern, meinen R&amp;uuml;cken hinunter nach vorne &amp;uuml;ber meinen Bauch. Ich atmete tiefer und konnte es kaum erwarten, dass ihre Finger mich &amp;uuml;berall ber&amp;uuml;hrten. Langsam streichelte ihre Hand den Rand meines Bikinih&amp;ouml;schens, rutschte &amp;uuml;ber den glatten Stoff, bis ihre Finger auf meinem Schamh&amp;uuml;gel zu liegen kamen. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich kann Deine H&amp;auml;rchen durch den Stoff f&amp;uuml;hlen.&amp;#8220; Ich erschauerte. Ich sp&amp;uuml;rte, wie eine Welle der Erregung durch meinen K&amp;ouml;rper floss und meine S&amp;auml;fte zum flie&amp;szlig;en brachte. Ich bekam unheimlich Lust auf sie. Ich k&amp;uuml;sste sie z&amp;auml;rtlich auf die Schulter, den Nacken, den Hals und lie&amp;szlig; meine Lippen &amp;uuml;ber ihre zarte Haut streifen. Gleichzeitig streichelte ich mit meinen Fingerspitzen zart ihre schlanke Taille und die seidige Haut ihrer H&amp;uuml;fte. Sie st&amp;ouml;hnte leise auf und zuckte als ich meine Hand &amp;uuml;ber ihre Scham gleiten lie&amp;szlig;.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Du bist verr&amp;uuml;ckt.&amp;#8220; Das h&amp;auml;tte ich gut zur&amp;uuml;ckgeben k&amp;ouml;nnen. Es war verr&amp;uuml;ckt. Aber vor allem war es herrlich erregend. Auch sie k&amp;uuml;sste mich z&amp;auml;rtlich und sucht mit ihren Lippen meinen Mund. Als unsere Lippen sich ber&amp;uuml;hrten, war es noch mal wie ein herrlicher Schauer, so zart, so weich, so erregend. Ich knabberte sanft an ihren Lippen und k&amp;uuml;sste immer wieder diese samtige Haut, die mich ganz s&amp;uuml;chtig machte. W&amp;auml;hrend dessen blieben unser H&amp;auml;nde nicht unt&amp;auml;tig. Ich rutschte mit den Fingern meiner rechten Hand sanft von oben in den Slip ihres  Bikinis und legte meine Hand vorsichtig auf ihr seidiges Schamhaar. Sie zitterte und seufzte leise, was ich als Aufmunterung verstand. Mutiger geworden, lies ich meine Finger kreisen. Ganz langsam , bis ich merkte, dass ihr Becken den Rhythmus aufnahm und meiner Bewegung folgte. Ich legte zwei Finger auf ihren Kitzler und streichelte ihn sanft. Es war unheimlich geil, ihre Erregung zu sp&amp;uuml;ren, wie sie ihren Unterleib meinen Liebkosungen entgegenw&amp;ouml;lbte und mich dadurch anstachelte. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Steck den Finger hinein&amp;#8220;, st&amp;ouml;hnte sie leise, schwer atmend. Und ich schob zwei Finger langsam in ihr feuchtes hei&amp;szlig;es Loch, das sie mir gierig entgegen streckte. Gleichzeitig hatte sie meine Scham in ihrer ganzen Hand und dr&amp;uuml;ckte sie z&amp;auml;rtlich. Ich sp&amp;uuml;rte, wie ich immer feuchter wurde und langsam &amp;uuml;berfloss.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich laufe fast aus.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Das merke ich &amp;#8230;, komm, ich will Deine N&amp;auml;sse sp&amp;uuml;ren.&amp;#8220; Jetzt steckte auch sie mir ihre Finger in meine geschwollene Fotze. Langsam kamen wir richtig in Fahrt. Es war unglaublich. Ganz allein in dieser traumhaften, sinnlichen, aufgeheizten Umgebung spielten wir vierh&amp;auml;ndig auf unseren Lustinstrumenten. Das Tempo nahm langsam zu und steigerte sich von piano zu forte. Ich suchte mit der rechten Hand ihren Kitzler und streichelte ihn mit schneller werdenden kreisenden Bewegungen. Gleichzeitig legte ich die Finger meiner linken Hand auf meinen eigenen Lusth&amp;uuml;gel und streichelte mich so, wie ich es am liebsten mochte. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Zeig mir was Du magst &amp;#8220;, forderte ich sie auf. So schob sich die Finger ihrer rechten Hand flink in ihre eigene M&amp;ouml;se und fickte sich selber, w&amp;auml;hrend ich ihren Kitzler rieb. Mit der anderen Hand suchte sie fordernd den Eingang zu meiner Lustgrotte. Ich streckte mich ihr entgegen, ich wollte sie sp&amp;uuml;ren. Diesmal stie&amp;szlig; sie mir ihre Finger hart und geil in mein hei&amp;szlig;es Loch. Und w&amp;auml;hrend ich uns immer fester und schneller streichelte, fickte sie uns mit kr&amp;auml;ftigen St&amp;ouml;&amp;szlig;en ihrer H&amp;auml;nde zum H&amp;ouml;hepunkt. &lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ich komme.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Ahhhh&amp;#8220;, war die Antwort.&lt;br /&gt;
Es war wie ein Rausch. Wir zitterten beide vor Erregung, dr&amp;uuml;ckten uns aneinander, k&amp;uuml;ssten uns schwer atmend, streichelten uns und genossen den abklingenden Orgasmus.&lt;br /&gt;
Als wir ruhiger wurden blickten wir uns gegenseitig fragend in die Augen. War das okay gewesen? Ihrem L&amp;auml;cheln entnahm ich, dass Sie es genau so genossen hatte wie ich.&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Eine kleine Abk&amp;uuml;hlung w&amp;auml;re jetzt Recht.&amp;#8220; &amp;#8222;Das kannst Du gerne haben&amp;#8220;, antwortete ich und bespritzte sie &amp;uuml;berm&amp;uuml;tig mit Wasser. Nat&amp;uuml;rlich revanchierte sie sich prompt, und kurz darauf h&amp;uuml;pften wir beide aus dem Boot und genossen gemeinsam das Bad im seidenweichen k&amp;uuml;hlen Wasser.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Freundin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-14T08:51:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1132122/">
    <title>Ich liebe sie daf&amp;uuml;r ...</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1132122/</link>
    <description>Ich komme vom Bergradeln und besuche sie. Angelehnt an den K&amp;uuml;hlschrank schaue ich ihr zu und erfreue mich an ihrem geilen Hintern. Meine Radlhose ist nicht nur sehr dehnbar, sie liegt auch wie eine zweite Haut &amp;uuml;ber allem. Und genau das macht sie an. Sie l&amp;auml;chelt in meine Richtung, ihre Augen verweilen auf meinem Schwanz. Alleine dieser Blick l&amp;auml;sst ihn noch mehr anschwellen. Sie kommt langsam auf mich zu und legt ihre Hand darauf: &quot;Geht es Dir gut?&quot;.  Ich st&amp;ouml;hne leise. Jeden Moment kann jemand reinkommen.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Baden liebt sie es, mir ihre Lieblingsstellung immer wieder vor Augen zu f&amp;uuml;hren. Auf dass ich meine Kleidung von rei&amp;szlig;e und sie auf der Stelle nehme. Mit geraden Beinen b&amp;uuml;ckt sie sich, um irgendetwas in der Tasche zu suchen. Immer zu meinem Pol ausgerichtet mit ihrem Hintern, mit der kleinen &amp;Ouml;ffnung zwischen den Beinen. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie b&amp;uuml;ckt sich f&amp;uuml;r mich nach vorne, um mir etwas zu zeigen. Ich n&amp;auml;here mich ihrem hei&amp;szlig;en Hintern, leicht ber&amp;uuml;hrt sie mein Schwanz, noch nicht in voller St&amp;auml;rke. Aber sofort erh&amp;ouml;ht sie den Druck indem sie sich an mir reibt und der Erfolg bleibt nicht aus.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verabschieden uns immer mit einer sehr innigen Umarmung. Dieses Mal dauert es noch ein bisschen l&amp;auml;nger, bis wir uns trennen k&amp;ouml;nnen. Meine Frau steht daneben. Langsam reibt sie ihren Unterleib an meinem. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frau macht mich wahnsinnig. Wenn wir uns sehen, l&amp;auml;cheln wir uns wissend an. Wir haben uns schon h&amp;auml;ufig best&amp;auml;tigt, dass uns unsere gegenseitigen Blicke anmachen. Aber nicht nur das: Ich liege im Wohnzimmer auf der Couch. Rundherum Fenster, also einsehbar hoch drei. Ihre Kinder, die Nachbarin und wer wei&amp;szlig; noch alles wuseln im Garten herum. Und was macht sie? Sie streicht im Vorbeigehen &amp;uuml;ber meine Brust meinen Bauch und dann auch noch ungeniert &amp;uuml;ber meinen Unterleib. &lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie besucht uns. Wir liegen auf dem Boden und unterhalten uns. Es dauert nicht lange, und sie zieht ihren dicken Pullover aus. Darunter ein d&amp;uuml;nnes T-Shirt. Ihre Brustwarze wird vom Stoff modelliert. Ich kann fast nicht wegsehen, muss immer wieder mit meinem Blick dar&amp;uuml;ber streicheln. Sie liebt es, wenn ich sie mit meinem Blick ansehe, anmache, ausziehe, auffresse.&lt;br /&gt;
Und ich liebe sie daf&amp;uuml;r.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Abschied fl&amp;uuml;stert sie mir h&amp;auml;ufig zu, wie es sie angemacht hat: Meine geilen Blicke auf ihrem K&amp;ouml;rper, meine Beule in der Hose und unsere Ber&amp;uuml;hrungen.&lt;br /&gt;
Ich liebe sie daf&amp;uuml;r.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Freundin</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
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