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    <title>Beschwingt (Rubrik:Gedanken)</title>
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    <description>Ein paar Gedanken zum beschwingten Lieben </description>
    <dc:publisher>Schwinger</dc:publisher>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:date>2005-11-23T06:13:44Z</dc:date>
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    <title>Beschwingt</title>
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  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1175341/">
    <title>Auseinandersetzung</title> 
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    <description>Bezug nehmend auf den &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freieslieben.de/?z=1132503450&quot;&gt;Artikel von Freies Lieben&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;, habe ich mir Gedanken gemacht &amp;uuml;ber das Thema Beziehungen.  &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.freieslieben.de/&quot;&gt;Freies Lieben&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; liebt die Auseinandersetzung mit dem Partner nur solange wie sie seine Kreise nicht st&amp;ouml;rt. Einfacher ist das Leben ohne so genannten Primary auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wozu also eine Beziehung?&lt;br /&gt;
Der Mensch w&amp;auml;chst in der Auseinandersetzung mit anderen. Um die Unterschiede zweier Menschen in den Griff zu bekommen, muss ich aufeinander zugehen. Betonung liegt hier auf dem &quot;muss&quot;: Ohne eine prim&amp;auml;re Bezugsperson, sprich Beziehung, gibt es kein &quot;muss&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Aufeinanderzugehen stellt aber f&amp;uuml;r mich keine Beeintr&amp;auml;chtigung dar, sondern eine Erh&amp;ouml;hung meines Lebens. Diese Erfahrungen und Bew&amp;auml;ltigungen sind f&amp;uuml;r mich auch ein Indiz f&amp;uuml;r ein gelebtes Leben. Erst in der Auseinandersetzung mit der Welt (des Anderen) beginnt mein Leben. Dadurch &amp;uuml;bernehme ich die Verantwortung f&amp;uuml;r mich und gewinne so eine Selbstst&amp;auml;ndigkeit, die den Namen auch verdient.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-21T15:15:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1165879/">
    <title>Beziehung - Bedr&amp;uuml;ckung</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1165879/</link>
    <description>Wenn jemand sagt: &quot;Wir sind Swinger.&quot; Leben die beiden dann automatisch in einer offenen Beziehung? Ich w&amp;uuml;rde sagen: nein. Sex mit anderen Personen neben dem Partner ist nur ein Teilaspekt. Allerdings: Um so etwas zuzulassen, muss man vorher schon sehr losgelassen haben. Also w&amp;uuml;rde ich mal vermuten, dass die ein sehr gro&amp;szlig;er Teilaspekt einer offenen Beziehung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stellt sich die Frage, ob eine offene Beziehung da nicht noch weiter geht. Denn hier besteht ja sogar theoretisch die M&amp;ouml;glichkeit, mehr als eine Beziehung aufzubauen. Hier w&amp;uuml;rde ich gerne mal wissen, wo die Offenheit eigentlich anf&amp;auml;ngt und wo sie aufh&amp;ouml;rt. Jeder handhabt das sicher unterschiedlich und die Definition einer offenen Beziehung f&amp;auml;llt so vielf&amp;auml;ltig aus wie die Menschen, die sie leben. Mancher braucht mehr N&amp;auml;he als der andere. Jeder definiert &quot;N&amp;auml;he&quot; anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann wird eine Beziehung zur &quot;Bedr&amp;uuml;ckung&quot;? Was muss passieren, dass der Bezug, das Zusammengeh&amp;ouml;rigkeitsgef&amp;uuml;hl aufh&amp;ouml;rt zu existieren?</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-18T11:43:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1139772/">
    <title>Swingerclubs und der Realit&amp;auml;tsschock</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1139772/</link>
    <description>Ein befreundetes im Swingerleben unbeschriebenes Blatt hat mir von seinem erwarteten Realit&amp;auml;tsschock beim Besuch eines Swingerclubs geschrieben. Ich hatte ihm den &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schloss-milkersdorf.de/&quot;&gt;Link meines Wunschschlosses&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; geschickt und selbst dieses Ambiente kommentierte er wie immer treffend folgenderma&amp;szlig;en: &lt;i&gt;&quot;Was ich allerdings glaube mitbekommen zu haben, ist, da&amp;szlig; das ganze - und ich wei&amp;szlig;, Du lachst jetzt - an meinem Lieblingsfeind, der Wirklichkeit scheitert oder einen faden Geschmack bekommt. Wer kommt in so ein auf den Photos romatisches Schlo&amp;szlig;: Zu viele M&amp;auml;nner trotz Proporz, protzige Schwaben, Sachsen mit Goldkettchen, bestenfalls die Halbarmhemden, die ich Montagmorgens in der Lufthansa habe, eine eigene Art von Pest. Ein Schlo&amp;szlig; voller Prokuristen, golfspielender Gewerbetreibender, Verwaltungsangestellter und Vertreter, die sich feste eingeredet haben, boah eh doll verrucht zu sein und ausserdem Schentelm&amp;auml;n, weil sie ausnahmsweise heute mal ihre Jogginghose zu Hause gelassen haben.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem kann ich nur eines hinzuf&amp;uuml;gen: Stimmt wahrscheinlich, aber: &lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r einen gelungenen Abend m&amp;uuml;ssen unter anderem zwei wichtige Voraussetzungen stimmen. Erstens: der &amp;auml;u&amp;szlig;ere Schein f&amp;uuml;r die Atmosph&amp;auml;re. Zweitens: das Verhalten der Mitmenschen f&amp;uuml;r den stimmigen Umgang miteinander. Punkt eins d&amp;uuml;rfte bez&amp;uuml;glich &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.schloss-milkersdorf.de/&quot;&gt;des Schlosses&lt;/a&gt;&lt;/b&gt; keiner Diskussion bed&amp;uuml;rfen. Punkt zwei l&amp;auml;sst sich diskutieren und mit folgendem Argument unterf&amp;uuml;ttern: Da es in Swingerclubs Regeln gibt, an die sich die Teilnehmer im Normalfall halten, w&amp;uuml;rde ich sogar soweit gehen zu sagen: Das Verhalten von all den oben angesprochenen Menschentypen entspricht sicher eher dem Rahmen, als es eine Party mit allen unseren Freunden t&amp;auml;te. Mir fallen auf Anhieb mehrere Kandidaten ein, deren alkoholgetr&amp;auml;nktes Verhalten unter aller Sau ist, trotz ihrer zwei Schlitze im Sacko.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-10T13:02:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1118822/">
    <title>Kinder in einer offenen Beziehung</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1118822/</link>
    <description>Wir haben eine Tochter und da wird sich auch irgendwann die Frage stellen, wie gehen wir damit um. Ich sehe allerdings kein so gro&amp;szlig;es Problem darin, trotzdem wir auf dem Land wohnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Moment spreche ich im Freundeskreis offen dar&amp;uuml;ber, wenn das Thema angesprochen wird. Auch Arbeitskollegen gegen&amp;uuml;ber habe ich schon erw&amp;auml;hnt, dass wir eine offene Beziehung leben. Bisher hat das noch keine Probleme, selten Nachfragen hervorgerufen. So gro&amp;szlig; scheint das Interesse an anderen Menschen dann meist doch nicht zu sein. Oft wird es allerdings auch als Tabu-Thema behandelt. Sicher w&amp;auml;ren die M&amp;auml;nner neugierig, aber bei den Frauen bemerke ich manchmal ein wenig Misstrauen. Da geht wahrscheinlich die Phantasie mit ihnen durch, wenn ich mit ihren M&amp;auml;nner um die H&amp;auml;user ziehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unserer gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils konservativen Dorfgemeinschaft leben wir nach au&amp;szlig;en die &quot;normale&quot; Familie. Ich h&amp;auml;tte sicher gro&amp;szlig;e Lust, allen ihre Bigotterie vorzuf&amp;uuml;hren. Allerdings werde ich das sicher nicht auf Kosten meiner Tochter machen. Toleranz vermitteln muss ich nicht dadurch, dass ich der ganzen Welt unsere Polygamie/Polyamorie aufs Auge dr&amp;uuml;cke und meiner Tochter deswegen das Leben schwer mache. Hier w&amp;uuml;rde ich gerne wieder ein wenig zur R&amp;uuml;cksichtnahme pl&amp;auml;dieren. So wichtig ist das Ausleben seiner Bed&amp;uuml;rfnisse dann auch nicht, jedenfalls dann nicht, wenn es auf Kosten von Schw&amp;auml;cheren geht. Vorleben ja, aber alles hat seine Grenzen in der Aufnahmef&amp;auml;higkeit der Umgebung.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-04T09:39:43Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1115217/">
    <title>Jedem Tierchen sein Plaisirchen</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1115217/</link>
    <description>Wer in einer offenen Beziehung lebt, der erkl&amp;auml;rt seine Welt gerne den Anderen als &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://myblog.de/promisc/art/1199000&quot;&gt;die freiere, qualitativere, intensivere &amp;#8211; kurz die bessere Art des Lebens&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;. Die meisten werden beide Welten kennen. Bei mir war es eine l&amp;auml;ngere Entwicklung. Wahrlich ein dunkles Tal aus dem ich kam - &lt;b&gt; &lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/1094161/&quot;&gt;Sex-Mystifizierung&lt;/a&gt; &lt;/b&gt; und mangelndes Selbstvertrauen verdunkelten mein Leben (gestern &quot;Luther&quot; angeschaut :-). Erst die bedingungslose Liebe vermochte meine Defizite gr&amp;ouml;&amp;szlig;tenteils aufzuf&amp;uuml;llen. Wegen dieser Verringerung meines M&amp;uuml;hsals w&amp;uuml;rde ich mein jetziges Leben im Lichte der eigenen Bed&amp;uuml;rfnisse auch als das bessere ansehen. Allerdings erst mal nur hinsichtlich meines eigenen Weges als besser. Mein Leidensdruck war gro&amp;szlig; genug, so dass ich meine Einstellung &amp;auml;ndern wollte, musste.&lt;br /&gt;
Hiermit danke ich meiner Allerliebsten, die das erst m&amp;ouml;glich gemacht hat. Und das kommt ja dann auch noch hinzu. Erst mal den Richtigen/die Richtige finden, der/die die Offenheit mit einem teilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deswegen: jedem Tierchen sein Plaisirchen&lt;br /&gt;
Das eigene Leben auf die Reihe zu bekommen, ist f&amp;uuml;r jeden ein t&amp;auml;gliches Auf und Ab. Sex, freie Liebe und alles &amp;auml;hnlich &quot;Befreiende&quot; ist nur eine kleine Facette des Vegetierens. Es soll auch Menschen geben, die nicht 42mal in der Minute an den Sinn des Lebens (Sex;-) denken, eben einfach andere Priorit&amp;auml;ten haben. Es soll auch nicht jeden st&amp;ouml;ren, wenn er monogam leben darf, muss &amp;#8211; hab&apos; ich mal geh&amp;ouml;rt oder gelesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
These: Die meisten Menschen leben deswegen in einer monogamen Beziehung, weil der Kontakt mit anderen unglaublich kompliziert (vielleicht nicht ganz das richtige Wort: anstrengend, unkontrollierbar, stressig, aufregend, usw.) f&amp;uuml;r die Meisten ist. &lt;br /&gt;
Dass sich die Mehrheit der Menschen nicht f&amp;uuml;r Sex interessieren, das kann ich einfach nicht glauben, hahaha.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-03T10:06:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1113336/">
    <title>Die Grenzen einer offenen Beziehung</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1113336/</link>
    <description>m&amp;uuml;ssen sich den Lebensumst&amp;auml;nden anpassen. Als wir nur zu Zweit waren, da konnte ich schon mal eben mit einer Kollegin eine Woche auf Sylt meinen Gel&amp;uuml;sten nachgehen. Heute sind wir eine Familie und da steht meine Tochter an erster Stelle. Allerdings w&amp;auml;re es trotzdem m&amp;ouml;glich. Aber keine Beziehung funktioniert ohne R&amp;uuml;cksichtnahme. Wer sich dar&amp;uuml;ber hinweg setzt und immer bei allem die Offene-Beziehungs-Karte zieht, der ist nicht zu zweit sondern alleine in der Beziehung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was bleibt von einer Beziehung noch, wenn einer von beiden nur sein eigenes Leben lebt, ohne Bezug.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-02T16:41:12Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1051193/">
    <title>Einbildung oder nicht ...</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1051193/</link>
    <description>In unserer Siedlung gibt es ein P&amp;auml;rchen, das uns wirklich gut gef&amp;auml;llt. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, verschiebt sich ja die Wirklichkeit um ein paar Promille, wenn einen ein Thema mehr als &amp;uuml;blich besch&amp;auml;ftigt. So auch hier. Ich habe nat&amp;uuml;rlich den Eindruck, dass eine Anziehung besteht, aber ist das wirklich so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur derjenige, der sich aus seinen Tr&amp;auml;umen in die Realit&amp;auml;t  begibt, wird darin umkommen, nein, wird erfahren, ob er nur tr&amp;auml;umt, oder ob es auch eine Entsprechung im Leben gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also werden wir sie mal einladen auf ein Glas Wein und weitersehen. Alleine der Reiz es herauszufinden, kitzelt schon sehr. Wie werden sie reagieren auf leise Andeutungen? Blicke, die an eindeutigen Stellen verweilen, l&amp;auml;nger als n&amp;ouml;tig, absichtlich, aufsaugend. Worte, S&amp;auml;tze, die eine Andeutung in sich tragen, mehr als eine Bedeutung mitschwingen lassen. L&amp;auml;chelnd, wissend gegen&amp;uuml;ber sitzend,  Gedanken, die sich um den anderen drehen; mit Blicken, die K&amp;ouml;rper streifen, streicheln, bis ...</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-12T07:47:07Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1036285/">
    <title>Alexis Sorbas</title> 
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    <description>Seit langer Zeit lese ich mal wieder Alexis Sorbas (der auch kongenial verfilmt wurde). Und was soll ich sagen, hier findet sich ein interessanter Reisebericht &amp;uuml;ber Russland und die lokalen Hochzeitsgebr&amp;auml;uche:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Alles gibt es dort in Russland in H&amp;uuml;lle und F&amp;uuml;lle, massenweise. Du brauchst nur zu w&amp;auml;hlen und zu nehmen. Und nicht nur Wassermelonen und Zuckermelonen, sondern auch Fische, Butter und Weiber. Du siehst auf deinem Wege eine Melone, du nimmst sie dir. Du siehst eine Frau, du nimmst sie dir. Nicht wie hier (Griechenland), in diesem r&amp;auml;udigen Lande, wo man dich wegen einer Melonenschale sofort vor den Kadi zitiert und wo, wenn du dich einer Frau n&amp;auml;herst, ihr Bruder dich mit seinem Messer ohne weiteres in Hackfleisch verwandelt. Abscheuliche Geizh&amp;auml;lse diese Lauser hier! Hol&apos; sie alle der Teufel! Ja, in Russland gibt es noch anst&amp;auml;ndige Kerle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erz&amp;auml;hlt er von seiner Hochzeit mit Nuscha, nach seiner Ansprache wurden pl&amp;ouml;tzlich alle Lichter gel&amp;ouml;scht:	&lt;br /&gt;
&quot;Die Frauen, diese Schlauberger, kreischten, als h&amp;auml;tten sie Angst. Aber nicht lange, dann kicherten und lachten sie und M&amp;auml;nner und Frauen fingen an, sich zu kitzeln.&lt;br /&gt;
Was dann geschah, Chef, wei&amp;szlig; nur der liebe Gott. Aber ich glaube, auch der wusste es nicht. H&amp;auml;tte er es gewusst, dann h&amp;auml;tte er sicher seinen Blitzstrahl auf uns geschleudert, um uns zu verbrennen. M&amp;auml;nner und Frauen, ein w&amp;uuml;ster Kn&amp;auml;uel, w&amp;auml;lzten sich auf dem Boden. Ich suchte meine Nuscha, konnte sie aber nicht finden. Ich fand eine andere, die ich sofort erledigte.&lt;br /&gt;
Bei Tagesanbruch erhob ich mich, um mich mit meiner Frau zu entfernen. Es war noch dunkel, ich konnte nichts sehen. Ich ziehe an einem Fu&amp;szlig;, aber es war nicht Nuschas. Ich ziehe an einem anderen, wieder nichts. Ich packe einen dritten, vierten, - endlich erwische ich Nuschas Fu&amp;szlig;. Ich ziehe feste und befreie sie aus den Klauen von drei Kerlen, die die &amp;Auml;rmste fast platt gedr&amp;uuml;ckt h&amp;auml;tten und wecke sie. &lt;br /&gt;
-------------------------------------&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;


Wenn mir jemand gesagt h&amp;auml;tte, dass solche Beschreibungen in Alexis Sorbas vorkommen, dann w&amp;auml;re ich sehr erstaunt gewesen. Aber wie das so ist, kauf Dir einen Volvo und pl&amp;ouml;tzlich siehst Du viel mehr herum fahren.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-06T11:50:52Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1034171/">
    <title>Sie hat getr&amp;auml;umt</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1034171/</link>
    <description>Meine Frau hatte einen erotischen Traum mit dem Mann unserer Freundin. Das ist deswegen erstaunlich, da sie diesen bisher nicht sonderlich anziehend fand. Was ich nicht wirklich verstehen kann. Aber wer kann das schon ;-) Auf jeden Fall war sie am Morgen so erregt, dass wir am Abend noch etwas davon hatten, nachdem sie mir davon erz&amp;auml;hlt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was w&amp;uuml;rde mir entgehen, wenn wir unsere erotischen Tr&amp;auml;ume und Erlebnisse nicht miteinander teilen k&amp;ouml;nnten. Die meisten leben in Partnerschaften, die eine solche Ehrlichkeit nicht zul&amp;auml;sst. &lt;br /&gt;
Wer den Film Eyes Wide Shut (sehr weit interpretiert nach der Traumnovelle von Schnitzler) gesehen hat, bekommt einen Eindruck, wie sehr M&amp;auml;nner selbst darunter leiden k&amp;ouml;nnen, dass die Frau nur in Gedanken fremdgeht. Wobei ich zugeben muss, dass es mehr als nur erotische Anziehung war, die Nicole Kidman schildert. Sie war bereit, alles daf&amp;uuml;r aufzugeben. Da kann einem schon angst und bange werden als Mann, wenn die eigene Frau so veranlagt ist. Wahrscheinlich hat es allerdings mit dem Alter zu tun. Je &amp;auml;lter, umso geringer die Leidenschaft im Verh&amp;auml;ltnis zur Gewinnermittlung &amp;#8211; was verliere ich, was bekomme ich daf&amp;uuml;r. Da kann nat&amp;uuml;rlich auch im Alter der Lustreiz alle Bedenken aus dem Weg r&amp;auml;umen, aber wahrscheinlich eher bei den M&amp;auml;nnern. Frauen sind da eher strategisch in der Verteilung ihrer Leidenschaft. Gl&amp;uuml;cklich die, deren Liebesleben nicht so eng begrenzt ist, wie es die Moral vorschreibt. Da stellt sich nicht die Entscheidung zwischen Lust und Beziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da w&amp;auml;re es dann mal wieder Zeit, meiner Frau zu danken, dass ich das erleben darf. Ihre Einstellung zum Leben kann ich nur jedem empfehlen, der damit umgehen kann.</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-10-05T16:29:22Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/1010635/">
    <title>Offenheit zahlt sich aus</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/1010635/</link>
    <description>In einem Kommentar wurde das Thema Offenheit in einer Beziehung angesprochen. Das kann ich nat&amp;uuml;rlich nur unterschreiben. Und ich m&amp;ouml;chte noch weiter gehen: Jedem gegen&amp;uuml;ber sollte man offen seine Gef&amp;uuml;hle offenbaren. Mein sch&amp;ouml;nstes Beispiel ist unsere gute Freundin, von der schon in diesem &lt;a href=&quot;http://lustlehre.twoday.net/stories/979342/&quot;&gt;&lt;b&gt;Artikel &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;die Rede ist. Auch hier habe ich mich &amp;uuml;berwunden und ihr unsere Gef&amp;uuml;hle f&amp;uuml;r sie offenbart. Also nicht nur, dass wir sie sehr gerne m&amp;ouml;gen, sondern dass wir uns auch sexuell von ihr angezogen f&amp;uuml;hlen. &lt;br /&gt;
Bei guten Freunden hat man ja immer die Angst: Wie werden sie das aufnehmen? Es l&amp;auml;sst sich leicht sagen: Wenn es wirklich gute Freunde sind, dann werden sie es verstehen und entsprechend damit umgehen. Aber man will sie ja nicht verlieren. Es ist ja nicht so, dass die k&amp;ouml;rperliche Anziehung so wichtig w&amp;auml;re, die Freundschaft aufs Spiel zu setzen. In unserem Fall hat es sehr sch&amp;ouml;ne Erlebnisse gezeitigt. Aber wer wei&amp;szlig; schon vorher, wie jemand reagiert bei einem solch sensiblen Thema. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sonst schon jemand mal eine solche Offenheit gegen&amp;uuml;ber Freunden an den Tag gelegt?</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-27T16:44:47Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://lustlehre.twoday.net/stories/982436/">
    <title>Sex ohne Liebe</title> 
    <link>http://lustlehre.twoday.net/stories/982436/</link>
    <description>Bezugnehmend auf diesen &lt;a href=&quot;http://saintphalle.20six.de/archive/2005/06/18/zw5as9l4bnlt.htm&quot;&gt;&lt;b&gt;Text&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Saintphalle zwischen Sex mit M&amp;auml;nnern, die sie nicht liebt und Sex mit dem Mann, den sie liebt, unterschieden hast, habe ich mich gefragt: Gibt es dazwischen nicht noch etwas? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebe zu meiner Frau ist etwas Besonderes und niemand kann diese Verbundenheit, bestehend aus Anziehung, Loslassen, Freiheit und Erfahrungen erreichen. Denn dazu fehlt es an Gelegenheit. Ich kann mir zwar durchaus vorstellen, dass ich mich in jemanden verliebe. Es passiert auch hin und wieder. Dieses Gef&amp;uuml;hl m&amp;ouml;chte ich auch nicht missen. Allerdings meine Familie, meine Frau daf&amp;uuml;r zu verlassen &amp;#8211; warum? Sicherlich ist es in einer offenen Beziehung leichter, sich mal solchen Gef&amp;uuml;hle hinzugeben und sie auszulassen. Aber was kann sch&amp;ouml;ner sein, als an der Seite eines Menschen zu sein, &lt;br /&gt;
- mit dem man sehr viel erlebt hat&lt;br /&gt;
- wegen dem man die Schmetterlinge im Bauch gef&amp;uuml;hlt hat. &lt;br /&gt;
- wegen dem man aber auch gelitten hat, wie ein Schwein.&lt;br /&gt;
- der trotz Albtraumprinz-Mankos mit einem zusammen sein wollte.&lt;br /&gt;
- der einen auch losl&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;
- mit dem man das Leben gelernt.&lt;br /&gt;
- der die Schw&amp;auml;chen toleriert und dabei hilft, sie zu &amp;uuml;berwinden.&lt;br /&gt;
- &amp;#8230;&lt;br /&gt;
- diese Liste wird fortgesetzt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, das ist die eine Liebe in meinem Leben, die gro&amp;szlig;e, wenn man so will. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass es immer mal wieder, ich nenne sie mal, kleine Lieben gibt. Ich konnte also mehr als einen Menschen lieben. Fr&amp;uuml;her dachte ich, dass ich etwas seltsam bin. Schlie&amp;szlig;lich w&amp;auml;chst man ja eher kulturell monogam auf. Heute wei&amp;szlig; ich, dass es keinen einzelnen Menschen geben kann, der dem anderen alles geben kann. Da stellt sich dann nur die Frage, ob es legitim ist, nach mehr als einem Menschen das Verlangen zu haben. Das meine ich nicht nur in sexueller Hinsicht. Oder darf/kann Liebe nur zwischen zwei Menschen wirklich und wahrhaftig sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird fortgesetzt &amp;#8230;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nat&amp;uuml;rlich ist die Liebe wie immer eine Definitionsfrage. Deswegen w&amp;uuml;rde mich &amp;uuml;ber einen Kommentar von Saintphalle freuen &amp;#61514;</description>
    <dc:creator>Schwinger</dc:creator>
    <dc:subject>Gedanken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Schwinger</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-16T15:19:46Z</dc:date>
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